Folge 5 – Teil 1: Aktien, Anleihen und Börsenpsychologie – die wichtigsten Grundlagen für erfolgreiches Investieren

Shownotes

Wie funktioniert Investieren wirklich? Und warum scheitern viele Menschen weniger an den Märkten als an ihren eigenen Emotionen?

In dieser Folge spricht Dr. Sarvenas Enayati mit Mag. Elham Ettehadieh der Vorständin für Private Banking der Partner Bank, über die wichtigsten Grundlagen des Investierens. Gemeinsam beleuchten sie den Unterschied zwischen Aktien und Anleihen, sprechen über Rendite, Risiko und Ausschüttungen und erklären, warum Schwankungen an den Märkten auch Chancen und Möglichkeiten bieten.

Anhand praxisnaher Beispiele zeigt Elham Ettehadieh, was es bedeutet, Miteigentümerin eines Unternehmens zu werden mit Aktien, wie Dividenden entstehen und weshalb langfristiger Vermögensaufbau vor allem ein Verständnis für Zusammenhänge erfordert. Außerdem geht es um typische Denkfehler beim Investieren, Verlustaversion und die Frage, warum gute fundierte Beratung oft wichtiger ist als die Suche nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt.

Im Gespräch geht es um:

  • Den Unterschied zwischen Aktien und Anleihen
  • Warum Risiko nicht gleich Risiko ist
  • Weshalb Ausfallsrisiken oft gefährlicher sind als Kursschwankungen
  • Wie Dividenden und Ausschüttungen funktionieren
  • Warum viele Anlegerinnen und Anleger an ihren Emotionen scheitern
  • Welche Rolle Verlustaversion bei Finanzentscheidungen spielt
  • Weshalb langfristiges Denken wichtiger ist als Market Timing
  • Warum professionelle Beratung gerade beim Vermögensaufbau sinnvoll sein kann
  • Wie man Börsenschwankungen besser einordnen lernt

Weiterführende Links und Informationen:


Willkommen zum Podcast: Wirklich reich - wir sprechen über mehr als nur Geld. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die dargebotenen Inhalte die persönliche Marktmeinung der Redaktion bzw. der Gäste zum Zeitpunkt der Aufnahme widerspiegeln, und diese können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die Bank übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen.

Die besprochenen Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen und unverbindlichen Information. Dieser Podcast stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von physischem Gold und Finanzprodukten dar. Jede Investition birgt Risiken bis hin zum Totalverlust. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance.

Wir übernehmen keine Haftung für Entscheidungen, die Sie basierend auf diesem Podcast treffen. Dieser Podcast kann eine individuelle, auf die persönlichen Verhältnisse des Hörers zugeschnittene Beratung durch einen qualifizierten Vermögensberater nicht ersetzten.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!


Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen bei WirklichReich, wir sprechen über mehr als nur Geld.

00:00:07: Heute freue ich mich ganz besonders wieder mit Elham Etahadir zu sprechen, Vorständin für Private Banking in der Partnerbank.

00:00:15: Vielen herzlichen Dank für die Einladung!

00:00:17: Nach unserer letzten Folge, die übrigens am vierten Februar, Platz neunundzwanzig der Apple Podcast Austria in der kategorie Gesellschaft belegte haben uns unglaublich viele Nachrichten erreicht Und viele Hörerinnen und Hörern, die ich hiermit auch explizit begrüßen möchte.

00:00:33: Weil unser Female Finance Podcast mittlerweile auch ein Drittel eine männliche Hörerschaft hat!

00:00:39: Insofern fühlen Sie sich bitte alle herzlich begrüßt an dieser Stelle.

00:00:44: Die haben sich gewünscht, dass wir noch tiefer in das Thema investieren eintauchen und deswegen bin ich dir besonders dankbar, dass du dir bei deinem folgenden Terminkalender einen Slot freigemacht hast.

00:00:55: Dass wir hier an der Partnerbank Akademie noch einmal miteinander sprechen können.

00:01:00: Beim letzten Mal haben wir bereits über wichtige Grundlagen gesprochen also warum Span überhaupt die Basis für Investments ist welche enorme Rolle Zeit beim Vermögensaufbau spielt was das sogenannte magische Dreieck ist, als Liquidität, Risiko und Rendite.

00:01:17: Was das Wesen einer Aktie ausmacht und auch darüber dass nichts tun ebenfalls ein Risiko sein kann!

00:01:24: Falls Sie die beiden ersten Folgen noch nicht gehört haben lade ich sie herzlich ein hinein zu hören da diese Folge darauf aufbaut.

00:01:33: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die dargebotenen Inhalte die persönliche Marktmeinung der Redaktion bzw.

00:01:40: der Gäste zum Zeitpunkt der Aufnahme widerspiegeln und diese können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern.

00:01:48: Die Bank übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen.

00:01:53: Wir übernehmen daher keine Haftung für Entscheidungen, die Sie basierend auf diesem Podcast treffen.

00:01:59: Dieser Podcast kann eine individuelle auf die persönlichen Verhältnisse des Hörers zugefnittene Beratung durch einen qualifizierten Vermögensberater nicht ersetzen.

00:02:08: Ah also lieber Elham!

00:02:10: Es kamen besonders viele Fragen so Fonds, ETFs, Indizes, Aktien, Anleihen... Also du hast hier ein volles Programm Und ganz viele haben sich gewünft, dass du einfach mit deiner sehr praxisnahen Art und Weise ob du ihnen dieses Sinanten das einige Fachkinesisch ein bisschen näher bringen könntest.

00:02:34: Vielleicht beginnen wir mal mit dem Thema Aktien und Anleihen.

00:02:39: Vielleicht kannst Du ein bisschen Klarheit in dieses Thema für uns bringen!

00:02:45: Ja gerne, ich freue mich voll hier zu sein.

00:02:47: Ich habe das letzte Mal ja auch sehr genossen gehabt weil wir heute Gelegenheit gehabt haben über Dinge zu sprechen wo wir die Grundlagen uns anschauen und oft wenn man die Grundlage versteht und die einem dann klarer werden sind alle anderen Dinge vielleicht die man da noch im Selbstständigen dann weiter sich bilden

00:03:03: kann

00:03:04: und in dem Sinne vielleicht jetzt auch über Aktien und Anleihen.

00:03:07: Für Aktien- und Anleihen sind vielleicht für Menschen im Alltag nicht so vertraut.

00:03:12: Aber wenn man jetzt die Begriffe wegnimmt und darüber redet, was das für Wasser steht.

00:03:18: Dann kann es doch aus Vertrauter sein.

00:03:20: um ein Beispiel zu nehmen.

00:03:22: Stell dir vor du hast einen Freund und er hat eine kleine Technologiefirma Und er war immer schon ein Wiftsack.

00:03:29: Und es läuft eigentlich auch schon ganz gut, hat immer wieder kleinere Projekte gehabt und kommt sehr gut über die Runden macht schon ein bisschen Gewinne und all diese Dinge und kommt jetzt auf dich zu und sagt weißt du was?

00:03:39: Ich hätte die Möglichkeit dass ich einen großen Auftrag bekomme.

00:03:42: das hat wirklich Potenzial für meine Firma.

00:03:44: aber ich habe nicht gerade so viel Geld auf der Seite dass sich noch mal richtig rein investiere.

00:03:49: ich brauche hunderttausend Euro.

00:03:51: Okay!

00:03:52: Stell dir vor also jetzt sagen wir mal jetzt ist es ja nur eine Hausnummer.

00:03:55: sag mal mal du hättest die Hunderttaussend Euro So, dann gibt es zwei Möglichkeiten wie du da partizipieren könntest.

00:04:02: Wenn du dich entscheidest sagst ich vertraue dem.

00:04:04: so eine Firma schaut auch gut aus.

00:04:05: Ich verstehe das.

00:04:06: der hat jetzt einen Engpass aber dann kann's weitergehen.

00:04:08: und die hunderttausend Euro könnte man jetzt entweder als Kapital oder als Kredit geben.

00:04:15: Nehmen wir mal die Variante Kredit.

00:04:18: dass würde sagen okay lieber Freund ich gebe dir hundertausend Euro.

00:04:21: Sagen wir mal auf fünf Jahre.

00:04:23: er braucht für die fünf Jahre.

00:04:24: dann hat gesagt kann wieder zurückzahlen.

00:04:27: Machst einen Vertrag mit ihm aus und der Kredit sagt okay, fünf Jahre Laufzeit.

00:04:32: Das heißt du gibst ihm die Hunderttausend Euro.

00:04:34: in fünf Jahren bekommst du vertraglich diese hunderttaushausen Euro wieder zurück unter der Voraussetzung natürlich dass es ihn noch gibt und erzahlungsfähig ist.

00:04:43: was nochmal das ist so bekommste die hundert tausend euro zurück.

00:04:46: gleichzeitig vereinbarst Du vertraglig mit ihm, dass Du für das Du ihm das Geld zur Verfügung gestellt hast Dass Du ihm fünf Prozent quasi Zinsen verlangst

00:04:56: Okay.

00:04:56: Ja, das sind dann umgerechnet, sagen wir mal, fünftausend Euro die man jährlich dafür bekommt.

00:05:01: Das heißt nach den fünf Jahren kriegst du deine hunderttausenden Euro zurück und fünfundzwanzigtausende Euro hast auch damit verdient.

00:05:08: so

00:05:09: Jetzt kann man sagen Du bist hast eine Anleihe gegeben Weil ein Kredit ist eine Anleih.

00:05:17: Wir kennen das quasi von der Bank so dass wir selber quasi vielleicht der Kreditnehmer sind Und die Bank ist der Kreditegeber.

00:05:24: Wenn ich eine Anlege kaufe heißt das eigentlich nur umgekehrt.

00:05:27: D.h.,

00:05:27: ich bin jetzt die Bank und gebe jemanden anderen, wenn ich ihm das Geld dafür gebe und ihr Anleibe komme, gebe ich ihm einen Kredit.

00:05:35: Und da ist das gleiche Prinzip, dass ich dann sage okay, ich muss schauen, kann er mir das überhaupt zurückzahlen?

00:05:41: Traue ich ihm, dass er mir es zurückzahlen kann?

00:05:43: Ist der Zinssatz attraktiv genug, dass sich ihm sagt natürlich ist mal wert, dass sie ihm das einmal geben und passen die Bedingungen

00:05:50: etc.?

00:05:52: Das ist nochmal das eine!

00:05:53: Dass andere.

00:05:54: so könnte sagen weißt du was?

00:05:56: Ich gebe dir keinen Kredit auf hunderttausend, sondern ich investiere in das Unternehmen.

00:06:01: Ich geb dir Kapital quasi Eigenkapital!

00:06:05: Was bedeutet das jetzt?

00:06:08: Das bedeutet... weil es ist ja gar kredit, dass heißt du machst keine Vereinbarung aus, das geht so nicht, das funktioniert da anders.

00:06:14: Das heißt ihr habt kein fixen Zinssatz den ich bekomme.

00:06:18: Ich habe auch keine fixe Vereinbarungen, wann ich mein Geld wieder zurückbekomme.

00:06:23: Ja, weil meine Beteiligung kann ich wieder verkaufen.

00:06:27: Aber grundsätzlich hat es keine Laufzeit und sagt mit diesem Zeitpunkt kriege ich das Geld wieder zurück.

00:06:31: Und was hast du investiert?

00:06:32: in seine Idee aber auch in ihn oder ein Stück weit auch in ihm?

00:06:35: Weil du dran glaubst dass er mit seiner Idee, dass er das da wirklichen wird können.

00:06:40: Genau man investiert quasi In den Freund war in seiner Idee, in seine Fähigkeiten sein Geschäftsinn.

00:06:47: Man investiert aber auch quasi in seine Infrastruktur, in das Unternehmen was er schon hat, in seinen Geschäftsmodell und in seine Bilanz wie gut der Wirtschaften kann – in all das quasi investiere ich mit!

00:06:59: Da kommt ja eigentlich, das ist vielleicht ein kleiner Exkurs.

00:07:03: Aber da kommt auch diese, sage ich mal due diligence von der man immer spricht was du ja auch bei Aktien etc.

00:07:08: dann auch hast dass du dir das eben ganz genau durchleuchtest.

00:07:11: Das ist die fundamentale Nüsse.

00:07:13: Aber das eine ist auch bei den Aktien, die Schadtechnik.

00:07:16: Ich schaue einfach wie sich der Kurs entwickelt.

00:07:19: und was ist jetzt der Aktienkurs umgerechnet auf die Technologiefirma meines Freundes?

00:07:24: So!

00:07:24: Was heißt das jetzt?

00:07:25: Das heißt zum Beispiel, sagen wir mal ich habe jetzt die Hunderttausend quasi investiert.

00:07:29: Ja, ich bin jetzt mit Eigentümer von dieser Technologiefirma.

00:07:33: Sagen wir, dass Ganze hat einen Millionen Kapital.

00:07:36: Ich hab hunderttaussend investiert, das heißt zehn Prozent des Unternehmens gehört mir.

00:07:43: Das bedeutet auch, sagen wir mal es vergehen zwei Jahre das mit diesem Großvertrag und diesen großen Auftakt hat funktioniert.

00:07:50: Und er macht dann quasi in zwei Jahren vierhunderttausend Euro Gewinn.

00:07:55: Ich bin so ich mir gehören zehn Prozent dieses Unternehmens.

00:07:59: Das heißt jetzt ganz platt gesprochen zehn Prozent des Gewinnern ist auch meint

00:08:06: Also da erklärst du, finde ich aber sehr anfaulig jetzt.

00:08:09: Wenn man so das wesende Aktie versus das wesene Anleihe beurteilen möchte ein Stück weit auch glaube ich wie man selbst gestrickt ist oder der eine fühlt sich glaube ich wohler mit dieser Anleihwesen lieber was fixes sicher?

00:08:23: Oder gibt es also bei der Anleife und auch noch Themen wo man sagt Da könnt ihr auch eingehen zwischendurch, oder?

00:08:29: Ja das ist bei

00:08:29: beiden.

00:08:30: Wenn wir jetzt bei diesem Beispiel bleiben, ist es tatsächlich so der eine sagt wenn ich jetzt über fünf Jahre jedes Jahr meine fünftausend Euro bekomme bin ich happy und der andere sagt du ich investiere das da hinein.

00:08:41: dann habe ich vielleicht nach zwei Jahren hab ich zusätzlich quasi habe jetzt einmal schon mal fünfzigtausende Euro allein aus dem Gewinn bekommen.

00:08:48: und jetzt ist aber das Unternehmen auch schon mehr wert.

00:08:51: Ja, weil wenn das einmal jetzt ein Großauftrag bekommen hat.

00:08:54: Jetzt kriegt er mehrere Großaufträge.

00:08:55: Das heißt eigentlich, dass Unternehmen wird auf einmal mehr wert und sagen wir mal es gibt... Das ist auch nicht selten, dass jetzt auf einmal so eine Technologiefirma wird von einer größeren Firma aufgekauft.

00:09:07: Stellt euch vor, da kriegt dann auf einmal...

00:09:10: Apple ruft an oder?

00:09:11: Ruft an, ich sag jetzt noch, kriegt da zehn Millionen Euro dafür.

00:09:15: Da habe ich zehn Prozent von dem.

00:09:16: Habe für einmal eine Million!

00:09:18: Da habe ich quasi hunderttausend eingeliebt, bekommen wir eine Million dafür.

00:09:21: Aber kann man sagen das ist das Potenzial von dem einen dass wenn du investierst im Sinne größer ist?

00:09:29: Das Potenziale und das andere hat zum Beispiel ein Deckel nach oben und nach unten.

00:09:33: ja

00:09:33: also das einer hat wirklich einen starken Deckel durchaus eine gewisse Sicherheit aber du bist doch begrenzt.

00:09:39: Bei dem anderen hast du natürlich ein höheres Risiko, aber auch entsprechend höhere Entwicklungsmöglichkeiten.

00:09:46: Und langfristig gesehen ist halt von allen Anlagenarten es gibt – ist die Investition in Aktien das, was heute der Metragreichsten ist?

00:09:55: Elhan, weil wir jetzt bei dem Thema sind, sind auch Fragen haben uns erreicht.

00:10:00: zu dem Thema Dividenden und Ausschüttungen Kannst du da auch ein bisschen vielleicht auch mit deinem Beifspiel, mit deiner Technologieunternehmen das noch einmal erörtern?

00:10:11: Ja gerne.

00:10:12: Das ist so.

00:10:12: Zinsen, das kennt man ja eher auch.

00:10:15: Zinsens kennt man vom Sparbuch in die eine Richtung aber auch von Krediten in der anderen Richtung sind quasi vereinbarte Ausschüttungen.

00:10:22: Das heißt ich habe Geld liegen und bekomme was dafür in Geld vorm.

00:10:27: Und das ist in der Regel sind die Zinsen etwas, was regelmäßig ist.

00:10:30: Das ist vorab vereinbart.

00:10:32: auch die Höhe ist vor ab vereinbart.

00:10:35: bei den Dividenden.

00:10:37: Dividende sind einfach ganz platt gesagt sind es ein anderer Begriff für Gewinnausschüttungen.

00:10:43: Ja, d.h.

00:10:44: Unternehmen wenn ich eine Unternehmensbeteiligung habe nicht beteiligt bin an einem Unternehmen das hat Gewinn und ich bekomme meinen Anteil von den Gewinnen nennt man das quasi da Nicht-Gewinner Schüttung sondern Dividente Und die Dividende hängt quasi immer davon ab, wie viel Gewinn jemand gemacht hat.

00:11:02: Ein Unternehmer gemacht hat.

00:11:03: und dann gibt es quasi die sogenannten Dividendenunternehmen.

00:11:06: das sind Unternehmen, die sehr bedacht drauf sind dass sie Gewinner regelmäßig auch ausschütten damit quasi weil die wissen, dass die Investoren auch mit den Dividenden arbeiten und davon leben wollen.

00:11:19: Und das einfach darauf wirklich bauen.

00:11:22: Es gibt aber andere Top-Unternehmen, viele Technologieunternehmen.

00:11:25: Apple hat über Jahre nie eine Dividende zahlt!

00:11:28: Jetzt haben sie seit kurzer Zeit beginnen sich Dividend zu zahlen ein bisschen.

00:11:33: eine Dividende zu zahlen.

00:11:34: Also wenn ein Unternehmen keine dividende Zahl, vor allem die an den Börsen heißt das nicht dass sie keine Gewinne machen, sondern viele investieren das dann auch wieder hinein.

00:11:44: Das ist das eine was man dazu bedenken hat und das zweite ist ja dass beim Aktieninvestment an den Anleihen schaut man wirklich auf zwei Sachen kann es zum Schluss zurückzahlen.

00:11:54: Funktioniert dann die Tilgung?

00:11:55: und das Zweite ist wie hoch ist die Zinse?

00:11:58: Und werden die Zimsen auch gezahlt?

00:12:01: Bei der Unternehmensbeteiligung sind Gewinne eines Unternehmen, das ist ein sehr wichtiger Indikator.

00:12:06: Ein Unternehmen, dass Gewinner macht, zeigt schon einer gewissen Gesundheit her – nicht immer!

00:12:12: Ja, man kann seine ganzen Sachen auch ausschütten und dann geht es nicht mehr weiter.

00:12:16: Aber im Prinzip ist Gewinn einfach eines der Indikatoren unter ein interessanter Zusatz, den man hat.

00:12:21: aber das Wesentlichste vor allem bei dem Börsenotierten Unternehmen wenn man da investiert ist ja die Wertsteigerung des Unternehmens selbst.

00:12:32: Das ist so wie wir gesagt haben bei unserem Freund der Technologiefirma hat eine kleine das läuft jetzt super a großer Konzern sagt ich kaufe das auf Ja und dann auf einmal dadurch steigte Unternehmenswert.

00:12:43: Und das ist dort, wo wirklich die überren Dieter kommt.

00:12:48: Weil das Unternehmen mehr Potenzial hat und einfach am Wert gesteigert hat.

00:12:53: Das ist eigentlich der Hauptertrag, den man bei Aktieninvestments hat.

00:12:58: Dividende?

00:12:59: Neben Schauplatz, zu einem gewissen Grad ist auch okay.

00:13:02: Vor allem wenn man dann älter wird und sagt ich möchte wirklich von den Ausschüttungen leben, da können wir später noch mal drüber reden haben vor, ist es so dass das natürlich dann auch spannend ist, ob ich da jetzt wirklich ... Ist vielleicht die Apple auf einmal, ich sag jetzt noch Hausnummer Technologieunternehmer was nicht so viel Dividende zahlt aber sehr viel an Wertsteigerung hat, ist vielleicht dann nicht so interessant.

00:13:21: Ja, wie ein anderes Unternehmen das vielleicht nicht so enorme Wertsteigerungen macht in den nächsten zehn, zwanzig Jahren.

00:13:27: Schon halt gemacht, aber dafür mir regelmäßig meine drei, vier, fünf Prozent was immer bringt.

00:13:33: Stichwort passives Einkommen.

00:13:35: da haben uns auch einige Fragen erreicht die man das dann am besten gestalten sollte dass es möglich ist.

00:13:41: ich wollte noch fragen bei den Anleihen ist es ja so, dass viele Menschen ja entweder klasse Staatsanleihen haben oder eben auch Unternehmensanleien.

00:13:50: Und ich glaube in Österreich Ist mein Eindruck, ist das so kulturell auch ganz verankert?

00:13:56: Oder das Thema Anleihen.

00:13:58: Weil viele das Gefühl haben dass das sehr sicher ist und vielleicht kannst du aber darauf eingehen, dass man auch da Themen berücksichtigen muss weil Stichwort es gibt ja die Nachrang darlehnen.

00:14:11: also das war jetzt einige Enttäuschungen hat es ja gegeben zu diesen Thematiken, dass du vielleicht auch das ganz gut streifst weil ich schon denke dass der ein oder andere auch vielleicht noch mal damit konfrontiert werden könnte.

00:14:23: Ja, ich glaube da hat sich in den letzten Jahren viel getan auch im Bewusstsein und einfach weil bei ihnen Nachrichten immer wieder was aufgepuppt ist wo man eben mit Anleihen auch Verluste eingefahren ist.

00:14:34: Und das ist tatsächlich so!

00:14:36: Ich glaube, von der Konstruktion her ist es nach wie vor so, dass es eine gewisse Sicherheitsfaktoren gibt.

00:14:43: Es gibt verschiedene Formen von Risiko und verschiedene Forme von Sicherheit.

00:14:48: zum Beispiel ich habe die Sicherheit bei einer Anleihe das sich regelmäßig jedes Jahr wenn ich das so vereinbart ist, dass ich einen fixen Vorab vereinbarten Zinssatz bekomme.

00:15:00: Genau

00:15:01: Das habe ich bei der Aktie ja so nicht Aber diese Sicherheit, die ich habe, hält nur unter gewissen Bedingungen.

00:15:13: Zum Beispiel wenn ich jetzt dem österreichischem Staat quasi den Kredit gebe, das heißt, dass ich aber Staatsanleihe gekauft.

00:15:21: Ich hab den österreichischen Staat Geld geborgt auf fünf Jahre und kriege dafür zwei Prozent im Jahr Zinsen Dann ist es so, dass ich ja davon ausgehen kann, das am Ende dieser Laufzeit der österreichische Staat noch zahlungsfähig ist und mir mein Geld zurückzahlt.

00:15:37: Ja, dafür gehen wir jetzt einmal sehr stark aus.

00:15:39: Und ich gehe auch davon aus, dass er pünktlich und auch quasi vertragstreu seine Zinsen zahlt?

00:15:45: Genau!

00:15:47: Jetzt ist aber in der Realität so, daß das nicht bei allen Anleihen so is'.

00:15:56: Alleine deswegen schon, weil es ja drauf ankommt wer der Emitent ist.

00:15:59: Das heißt wem habe ich diesen Kredit gegeben?

00:16:03: Ich erkenne die Verlässlichkeit eines Kreditgebers daran in dem Falle eines Emittenten daran wie viel Zinsen quasi Erzahlen muss damit ihm jemander Geld borgt.

00:16:16: Das ist ja wie beim Kredit, wenn er den Konsumkredit oder so möchte.

00:16:20: Je nachdem, wie zahlungsfähig mich die Bank einschätzt, bekomme ich entweder günstigeren Kredit oder einen teureren Kredit?

00:16:26: Also was, wie viel Zins nicht dafür zahlen muss für diese Kreditrate.

00:16:30: und das ist dort wo quasi bei dem Anleihen das passiert weil es können nämlich in der Vergangenheit noch ab Staatsanleihen von Argentinien zum Beispiel damals anerkannt wird.

00:16:40: ein relativ stabiles Land kommt aber auf einmal nicht mehr zahlungspfähig.

00:16:45: Und das waren so die ersten Male in der jungen Geschichte, wo dann die Leute gesagt haben, oh mein Gott.

00:16:49: Ich hab gedacht ihr habt am Start der Gottzeit, da zahlt's mir nichts rück.

00:16:53: Gibt es das überhaupt?

00:16:55: Dann kann das aber auch mit Unternehmensanleihen passieren.

00:16:58: Das heißt ich geb quasi meinen Geld nicht einem, ich leise nicht einem Staat sondern ich leis einen Unternehmen zum Beispiel.

00:17:06: Nehmen

00:17:07: wir einfach nur die Branche.

00:17:10: Ein

00:17:10: Unternehmen aus ...

00:17:11: Ja, ein großer Stahlwerk in Europa.

00:17:18: Da heißt es ja auch so!

00:17:19: Dann muss er quasi zurückzahlen kommen, muss zahlungsfähig bleiben in all dieser Zeit.

00:17:25: Und deswegen, was jetzt in der Vergangenheit in den letzten Jahren passiert ist auch in Österreich war, dass man Unternehmen von denen Anleihen gekauft hat oder ihnen quasi einen Kredit gegeben hat mit sechs, sieben, acht Prozent Zinsen.

00:17:40: und die konnten dann nicht mehr zurückzahlen.

00:17:41: Und hab dann ein Totalverlust gehabt, ich hab mein ganzes Geld verloren!

00:17:45: Während wenn man in dieser Zeit quasi in Unternehmen investiert hat internationale Top-Unternehmen, die haben zwar Schwankungen... Also die Aktien

00:17:54: sozusagen getauft

00:17:55: hätte?

00:17:55: Ja, wir haben zugehört, wenn ich ja Aktien mitgetaucht hätte, hättest gewisse Schwankung gehabt aber insgesamt quasi langfristig gestiegen und ich habe keinen Totalausfall.

00:18:03: Weil es ist ein Unterschied das Risiko einer Schwankerung ist ein ganz anderes Risiko als eines Totalausfalls.

00:18:11: Und da glaube ich, dass manchmal diese zwei Risiken quasi nicht unterschieden werden und man glaubt, Risikoarm bedeutet einfach das man keine Schwankungen hat.

00:18:23: Das ist aber nicht so eng!

00:18:24: Eigentlich ist das Ausfallsrisiko viel wichtiger, dass man das Manage aus der Schwankung, weil die Schwankerung braucht einen langen Atem.

00:18:32: Da brauchst du Geduld, du brauchst den Nerven... Aber es ist das Ausfallsrisiko, was eigentlich für die langfrist- und kurzfristinvestition die echter Gefahrenpotenzial hat.

00:18:43: Ah weißt du?

00:18:44: Das ist das Thema wo wir glaube ich auch vorher schon gesprochen hatten also in unseren Vorgesprächen.

00:18:48: Wir haben ja schon einmal uns gestern ein bisschen zusammengesetzt um nachzudenken wie wir die Themen am besten strukturieren dass wir ja auch gesprochen haben über diese Verlustaversion, oder?

00:18:59: Also das was du ja beschreibst mit den Schwankungen.

00:19:02: Diese Schwankung von Meiden heißt in Wahrheit ich möchte keine Verluste und da gibt es eigene Theorien zu diesem Prospect Theory.

00:19:10: also können wir auch mal vielleicht einen Blog dazu schreiben wo's darum geht.

00:19:14: das hundert Euro zu verlieren tut emotional mehr weh als sich hundert euro Gewinn gut anfühlen.

00:19:23: Dieser Umstand führt glaube ich dazu, dass ganz viele Menschen gewisse, ich sage mal Asset-Klassen wie jetzt eine Aktie mit so viel Erwartungsängsten schon begegnen.

00:19:34: Weil sie diesen Umstand das schwankt und dann habe ich vielleicht hundert Euro Verlust und auch selbst wenn ich dann wieder Hundert Euro Gewinn mache, das gefühlt sich nicht gleich an.

00:19:42: Und ich denke dieses Thema Mit dieser ganzen Börsenpsychologie also wir befassen uns ja auch sehr viel damit ist nicht unentscheidend.

00:19:51: Also das eine ist, dass wir heute das wissen mit allen Versuchen ein bisschen zu teilen Aktienversus anleihen aber auch diese Mechanismen.

00:19:58: weil hat man sich dann für das eine oder andere mal entschieden?

00:20:02: Du hast ja bei den ersten beiden Folgen darüber gesprochen wie der Faktor Zeit entscheidend ist.

00:20:09: Und wenn ich jetzt auch mich für etwas entschieden habe, aber dann aufgrund dieser Verlustaversion nicht zurechtkommen mit den Schwankungen.

00:20:19: Was empfiehlst du uns denn da?

00:20:20: Also das ist etwas...

00:20:22: Ja es ist schon so dass Menschen die emotional ruhiger bleiben und nicht auf jede Schlagzeile sofort reagieren auch auf ihrem Depot.

00:20:31: Dass sie sich damit leichter tun langfristig investiert zu bleiben quasi in die Gewinnzone kommen können.

00:20:40: Aber ich glaube, es geht ja auch nicht darum dass man komplett emotionslos sein soll weil das ja auch noch nicht geht.

00:20:47: Ich glaube da gibt es immer diese zwei Faktoren.

00:20:50: Der eine Faktor ist der, dass man

00:20:53: versteht

00:20:54: was man macht Dass man eine klare Strategie hat, dass man versteht warum die Schwankungen entstehen.

00:21:01: Versteht wie das Wesen meines Investments sich verhält?

00:21:05: So dass ich noch immer sagen kann, aha wenn ich das jetzt damit vergleiche mit dem was ich... Warum ich das mache und wie das wesen ist dann ist es noch etwas tragbares.

00:21:14: Das gehört einfach dazu und das reite ich aus.

00:21:18: Das andere ist Dass es einerseits wichtig ist, glaube ich, dass man sich mit seinen eigenen Finanzen auseinandersetzt.

00:21:26: Dass man auch selber aktiv werden kann.

00:21:28: aber gleichzeitig ist es trotzdem so das man sich in allen wichtigen Dingen des Lebens beraten sollte mit anderen vor allem mit fachkundigen Menschen und vertrauenswürdigen Menschen weil eben erstens einmal... Das ist ja so wie zum Beispiel man sagt hier auch, dass der Kirurg seine eigenen Angehörigen nicht operiert Ja, und das ist nicht weil er nicht kompetent ist oder so.

00:21:52: Der kann top kompetenz sein, weil eben wenn man selber betroffen is, manchmal nicht diese Objektivität und diese Ruhe einbringen kann als wenn man es überhaupt nicht zu betroffen iß.

00:22:03: Also das ist das eine.

00:22:04: Und ich glaube dass das alleine schon aus dieser emotionalen Komponent daher es gut iß, wenn's an Vermögensverwalter gibt da quasi meine Investmententscheidungen eigentlich für mich oder mit mir trifft und ich aber auch einen persönlichen Berater habe Das ist der Vermögen soweit, der wirklich täglich auf mein Depot schaut und auf die Allokationen schaut etc.

00:22:26: Der Berater ist der, der dann quasi mit mir meine Lebenssituation, meine Pläne, meine Ziele, meine Risikoneigungen, meine Umstände genau prüft und in regelmäßigen Abständen zusammenkommt und sagt das passt noch zu diesen wirklich individuellen Umständen oder nicht?

00:22:44: Und jemand ist, der genau in schwierigen Zeiten quasi mein Sounding-Board ist wo ich das sagen kann.

00:22:49: Mein Gott, da freut ihr alles gerade, solltet ihr nicht aussteigen?

00:22:53: Oder auch umgekehrt!

00:22:54: Das gibt ja die einen... Die im Umgekehrten kommen

00:22:57: sehr häufig vor.

00:22:57: Eher so sind sie, machen Panikverkäufer aber es gibt doch jene, die die Sankt Kosts nicht... oder die nicht ausstellen, wenn sie aussteigern sollen.

00:23:05: Ja, wenn etwas verloren ist.

00:23:06: Hier gibt's auch welche, die sitzen dann zehn Jahre drauf und sagen naah, das kommt noch.

00:23:11: Aber wenn sie in der Zwischenzeit ihre Verluste realisiert hätten und was anderes investiert hätte, hättest du ein Teil wieder aufgeholt.

00:23:16: Wenn ich sogar darüber hinaus entwickelt.

00:23:19: Ich hatte das auch in den letzten Podcastfolge.

00:23:26: gerne Dinge aus der Hand auch mal gibt und inwieweit jemand bereit ist, Profit Sharing zu machen.

00:23:31: Dass du im Kleinen von nimmst jemand sich für jemanden dem Haushalt ab und so hilft oder nicht?

00:23:37: Gibt es ja welche die sagen ich kann's besser usw.

00:23:39: Ich mach mir alles selber oder ich mag nicht.

00:23:41: wenn wer fremder da in meiner Küche steht oder ich möchte jetzt auch nicht mein Geld dann mit wem anderen teilen.

00:23:46: Und ich glaube bei diesen ganzen Themen Wo es um die Vorsorge geht, kommen auch ein bisschen ähnliche Themen.

00:23:53: Weil wir haben Plattformen wo du sagen kannst machen wir alles selber.

00:23:56: dann gibt das Dinge die sind ein bisschen komplexer da musst du ganz schön viel Zeit aufwenden weil sie trotzdem irgendwie im Beruf ist.

00:24:03: oder sagst du ja immer es ist ja ein eigener Beruf wo sich Leute von TV Seven damit beschäftigen Inwieweit man halt, glaub ich von Person zu Person auch unterscheiden muss für sich selber?

00:24:15: Oder was sind meine Werte.

00:24:17: Wie kostensensible bin ich?

00:24:18: Bin ich ein Mensch der sich lieber alles selber macht?

00:24:20: Bin nicht jemand, der froh ist wenn er mir Dinge abnimmt damit ich selber meinen Beruf nachgehen kann?

00:24:25: also Ich glaube das kommt auch alles schwingt alles damit hinein oder?

00:24:29: Ja da gibt es einfach mehrere Faktoren die man für sich selbst entscheiden muss und die einem keiner abnehmen kann in Wirklichkeit.

00:24:37: Ich glaube der eine Faktor ist eben Wo ich sage, möchte ich das überhaupt selber machen.

00:24:45: Da gibt es Leute die sagen, ich möchte das selber machen weil sie mich interessiert und für die glaube ich ist es einfach wichtig auch zu berücksichtigen dass das nicht bedeutet ein ganz oder gar nicht.

00:24:55: Ich kann mich selber mit meinem Investment befassen.

00:24:58: Ich kann auch selber meine Entscheidungen treffen.

00:25:01: Aber das schließt doch nicht aus, dass ich dann auch Fachleute habe.

00:25:04: Einem Fachberater habe.

00:25:06: Einen Fachvermögensverwalter habe mit dem ich mich berate.

00:25:09: Es gibt ja schon die unterschiedlichsten Modelle.

00:25:11: es gibt die die man quasi per Honorar quasi das abgeldet nach Stundensatzes gibt die einen kleinen Prozentsatz dafür haben dass sich halt einmal oder mehrmals im Jahr einen Check mit dem mache.

00:25:22: also ich glaube das eine ist dass man nur weiß es muss kein ganz oder gar nichts sein.

00:25:27: Das Zweite ist dieses, dass man eine realistische Selbstentschätzung macht.

00:25:31: Es ist wahrscheinlich auch ein Unterschied wenn ich Kleinsbeträge habe wo ich sage wenn ich bin, wenn ich die verlieren würde komplett geht die Welt nicht unter.

00:25:37: Ich glaube das viele auch in die Aktienwelt aber auch in andere Bereiche investieren die eigentlich ihr Spielgelder investieren und deswegen teilweise auch viel riskanter da uns sehr viele Totalverluste erleiden.

00:25:54: Und da, und weil aber das so gemischt wird, tun dann manche wirklich auch ihre größere Vermögen.

00:25:58: Dann ob tun sie investieren wie Spielgeld?

00:26:00: Aber es ist ja eigentlich kein Spiegel, weil sie glauben Aktien bedeutet ich nehme Risiko auf!

00:26:04: Aber das ist nicht so, dass ich einfach sage hallo tarot Ich gehe jetzt aufs Ganze.

00:26:08: So ein Aktieninvestment kann genauso konservativ vom Ansatz sein als die anderen Dinge in dem ich gewisse Themen aussuche, nämlich eine gewisse Streuung habe.

00:26:18: Was ich darauf was ich dahinaus möchte Das häufig die zwei Prozent, die man der Spor im Jahr, dass sie viel geringer sind als die enormen Verluste, die viele Leute einfahren, nämlich wenn Sie Totalverluste machen.

00:26:35: Und die Totalverliste sind nicht zu unterschätzen!

00:26:38: Ja, vor allem bei den Dingen die sehr häufig gemacht werden.

00:26:41: Es wird entweder eine Anleihe gekauft von einem sehr interessanten Unternehmern das wenn ich mit jemandem mit Fachkenntnissen gesprochen hätte gesagt du weißt was ist okay wenn dir das gefällt aber mach maximal zehn, zwanzig Prozent deines Geldes nicht mehr Wenn du schon unbedingt willst.

00:26:54: Ich glaube es könnte nicht halten Aber wennst meins machst Und das gleiche auch bei Aktien.

00:27:00: Also das heißt, man könnte sich eigentlich enorm viel Geld sparen indem er investiert in die Fachkompetenz.

00:27:05: und eben auch dieses dass man es sich selber kennen sagt wie viele Kenntnisse habe ich dann wirklich.

00:27:10: Zum Beispiel ist der Unterschied, ob ich jetzt zu Hause bin und mir zum Beispiel meine Gartenhütter bauen.

00:27:14: Meine Scheune bauen als wenn ich das ganze Haus selber baue.

00:27:17: Obwohl ich kein Statiker bin, obwohl ich kein Elektriker bin, weil da kann es Kurzschlüsse geben.

00:27:22: Da kann man Hausschief bauen.

00:27:24: also es geht ja so viele... Also was soll ich über einem Haus bauen?

00:27:27: Vor allem in der Stadt, wenn ich sage, ich hab da keinen in meinem Umfeld jetzt nicht die, die das einfach so nebenher machen sondern das ist so.

00:27:33: für die eine darf die Idee kommen das komplett alleine zu machen.

00:27:36: Und das Investment, das langfristige Wessern muss wirklich geht.

00:27:40: mein Vermögen langfristig aufzubauen ist von der Komplexität nicht weniger.

00:27:44: Deswegen ist dieses, dass ich mir einen kompetenten Rat hole, kompetente Begleitung hole aber eine gewissen Größenordnung bestimmt eine vernünftige Entscheidung und nötiger Göttverschwendung.

00:27:55: Aber natürlich muss ich schauen, muss ich mir verschiedene Angebote einholen.

00:27:58: Und wenn wir jetzt abschließend noch einmal rekapitulieren das Thema Aktien und Anleihen, dann wird es mal die wesentlichsten Dinge abgedeckt oder?

00:28:07: Oder möchtest du noch auf Themen eingehen?

00:28:11: bei den Aktien zu den Bewertungen.

00:28:12: Aber das geht natürlich schon.

00:28:14: Das ist ja wie man jetzt an Radiologen fragt, um das Röntgen einer Aktie zu erzählen.

00:28:19: Ist das etwas oder sagst du, dass wäre vielleicht für Erhörerinnen so ein paar Stichworte interessant auf was man schauen sollte bei der Aktie?

00:28:28: Es ist besser, man versteht das Wesen der Aktie und dann hat man einfach noch mal jemand mit dem man die Dinge durchdiskutiert.

00:28:36: Ich glaube es gibt noch ein paar Grundprinzipien bei den Aktien oder was überhaupt bei Werbpapieren.

00:28:42: Wenn man die gut kennt, dass es einem trotzdem leichter geht danach.

00:28:49: Ich glaube, worüber wir vorhin gesprochen haben – wo es gut ist ein bisschen mehr hineinzugehen – ist das Thema der Schwankung selbst.

00:28:55: Weil wir mal darüber gesprochen, dass es ja verschiedene Formen von Risiko gibt.

00:29:00: Aus meiner Sicht ist ja das ausfallsrisiko eigentlich das schlimmste Risiko!

00:29:05: Was bringt mir das, dass sich vertratlich mit jemanden vereinbart hat?

00:29:08: Dass er mal fünf oder zehn Prozent pro Jahr zahlen würde.

00:29:12: Aber dann ist er eine Zahlungsfähig und das Ganze geht ein.

00:29:15: Und ich bekomme gar nix wäre die Zinsen noch das Geld zurück.

00:29:19: Also im Fall der Anleimen.

00:29:20: Generell!

00:29:21: Das Ausfallsrisiko ist das größte Risiko.

00:29:25: Das Schwankungsrisiko sehe ich anders, weil Schwankung vor allem wenn es dann wieder rauf geht.

00:29:31: Wenn das langfristig ein gutes Investment ist, ist ja die Schwankungen ja nur da eine Gefahr für mich, wenn ich genau zu dem Zeitpunkt, wenn's mal drunter ist, das realisieren muss.

00:29:41: Sonst ist ja diese Schwankerung nicht so entscheidend und deswegen zum Beispiel die Markerschwankung.

00:29:48: Ich finde, ich habe eine positive Assoziation mit Schwankung.

00:29:51: Und warum ist das so?

00:29:52: Aber bist du da eher in der Minderheit oder?

00:29:54: Ich glaube die meisten

00:29:55: Menschen

00:29:55: haben keine positive Association für Schwankungen!

00:29:58: Ja, ich

00:29:58: glaube die, die das fachlich machen sehen das auch mehr primär.

00:30:03: und aber was ist seit dem Hintergrund?

00:30:04: Das Erste isst es Verständnis.

00:30:07: woher kommt denn eine Schwank- kung?

00:30:08: Was ist überhaupt eine schwankung?

00:30:09: Weil die Schwankkung ist ja per se etwas Positives Es ist eine Auswirkung von was Positiven.

00:30:15: Weil wenn wir jetzt wieder zurückgehen auf unser Beispiel, wir haben diesen Freund da die Technologiefirma.

00:30:20: Ich habe mich jetzt beteiligt mit meinen Hunderttausend Euro.

00:30:24: Jetzt sage ich, ah!

00:30:25: Ich brauche meine Hunderttausend Euro wieder.

00:30:27: Also ich will mein Kapital wieder rausfohlen.

00:30:32: Wie komme ich denn zu diesem Geld?

00:30:35: Jetzt muss ich entweder, muss ich mich einigen mit meinem Freund und sagen du, ich will jetzt nicht mal beteiligt sein.

00:30:42: Dein Unternehmen ist so viel mehr wert, da müssen wir uns einigen über den Preis.

00:30:47: Da musst du überhaupt einwilligen und sagen Ich möchte deine Anteile wieder zurückkaufen

00:30:52: etc.,

00:30:53: das ist ja gar nicht so einfach.

00:30:55: Das Thema kennen wir auch.

00:30:56: bei der Immobilie ist es ja auch so.

00:30:58: Aber Immobilien muss jemanden finden, der das kauft, welchen Preis etc.. Jetzt bei den sogenannten börsennotierten Aktien und Anleihen.

00:31:06: Bedeutet das börsennotierte Unternehmen – meine ich damit, dass jetzt dieses Technologieunternehmen ja etwas ganz anderes, wenn es jetzt ein internationales Unternehmen wäre, was auf einen internationalen Börsen gehandelt wird?

00:31:18: Das bedeutet ja, dass es täglich die ganze Zeit jede Minute gefühlt gibt als eine Markt wo ich quasi meinen Anteil auch wieder veräußern kann!

00:31:27: Das stimmt.

00:31:28: Also du hast viel mehr Zugang auch zu deiner Liquidität dann gleich?

00:31:31: Genau, das ist die Liquidität!

00:31:32: Das ist in diesem magischen Dreieck was wir besprochen haben, dieses Grundnaturgesetz im Investment.

00:31:38: Du hast den Ertrag... ...du hast die Sicherheit und du hast die Verfügbarkeit der Liquidität.

00:31:45: Und wenn etwas Börsen notiert ist und nicht wieder ist, kannst du natürlich jederzeit das so Geld machen.

00:31:51: Und deswegen lieben ja viele der größeren Investoren quasi die Aktien im Vergleich zu Immobilie.

00:31:57: Immobilia ist auch immer gut, weil Immobilier braucht ja Zeit, bis ihr einen Koi verfindet, bis das Ganze abgehindelt wird.

00:32:02: Weil mittlerweile bei Aktien kannst du ja teilweise das ja schon in Sekunden machen.

00:32:07: und das heißt aber weil ich das in Sekunde machen kann bedeutet es ja auch dass dieser Preis ständig verkauft ist er die ganze Zeit am Laufen.

00:32:16: Das heißt der Preis schwankt!

00:32:19: Und dann schwankt er nicht nur quasi, weil mein Unternehmen unterschiedlich bewertet wird.

00:32:24: Sondern so wie du vorhin gesagt hast gibt es ja auch noch die Börsenpsychologie.

00:32:27: Ja.

00:32:27: Da bricht irgendwo ein Krieg aus.

00:32:29: und aus irgendeinem Grund glaubst du, dass bei irgendeinen großen Unternehmern eine Fast-Food-Kette kommt da für jemand, oh mein Gott, sagt jetzt auch zwanzig Prozent ab?

00:32:39: Obwohl das eigentlich gar nichts mit seinem Geschäftsmodell zu tun hat, gar nichts.

00:32:42: aber sie ist die Bösepsychologe.

00:32:43: alle haben Angst, sie verkaufen einfach die Aktien!

00:32:45: Okay Und das ist aber für jemanden, der langfristig als Strategie in Top-Axien investiert ist.

00:32:52: Ah, dann kein Problem, weil ich reagiere nicht drauf!

00:32:55: Wir haben hier vor, dass sich für ein Unternehmen gute Qualität hat, langfristiger zu halten.

00:32:59: Das heißt, wenn das jetzt wegen einem Krieg oder was auch immer auf einmal etwas fällt, ist es für mich jetzt nicht den Grund des Unternehmens zu verkaufen – wenn's nicht betroffen ist per se.

00:33:09: Gleichzeitig ist es aber so... Also wenn du sagst

00:33:11: eigentlich wenn das Geschäftsmodell weder von der Region noch sozusagen in der Branche direkt betroffen ist, da wirfst du jetzt nicht den Nerven per se gleich weg und mit den Schwankungen kannst du umgehen.

00:33:24: Und du denkst dir vielleicht – also viele ich kenne ja auch nicht wenige die sich auch eigentlich ähnlich wie du Schwankung positiv sehen weil sie immer überlegen waren können Sie wieder eigentlich nachkaufen?

00:33:35: Genau es ist eigentlich die Gelegenheit nachzukaufen von Dingen wo ich überzeugt bin Und es ist für Sparpläne eigentlich die, das isst die beste Zeit für Sparbplänen.

00:33:45: Weil Spar-Pläne sind ja dazu da dass ich hier schrittweise weil ich mein gesamtes Kapital jetzt nicht ganz am Anfang hat durch schrittweisen mir meinen Depot aufbauen.

00:33:54: und es ist so wenn die Börsen steigen, wenn die Kurse steigen ist immer schade weil ich muss dann immer teurer und teurer meine Teile an kaufen werden aber... Ist halt so.

00:34:03: Aber wenn die Börsen fallen, mein Gott da kriege ich ja für meinen gleichen Betrag den ich investiere, krieg' ich ja viel mehr Anteile.

00:34:10: Weil der Kurs gefallen ist.

00:34:11: das heißt es ist ein Fest für alle denen die Sparpläne haben.

00:34:15: deswegen gibt es ja auch viele die dann ihre Sparbläne erhöhen oder Zuzahlungen machen in der Zeit wo Dinge gefallen sind um diesen Effekt quasi damit nutzen zu können.

00:34:25: aber ich glaube dass kann man vielleicht auch an dieser Stelle erwähnen das ist ja dieser haben Sie sicher auch schon mal gehört dieser Cost Average Effekt wo man sagt, man hat dann einfach einen besseren Durchschnittspreis.

00:34:35: Also wenn du sozusagen monatlich kaufst aber da gibt es natürlich auch Stimmen kann man auch nachlesen die dann eben sagen ja aber das ist nicht per se immer besser weil es gibt natürlich schon diese Glückspilze die genau mit seiner einmal Anlage genau den Tag erwischt haben der perfekt gewesen ist denn du eigentlich über dieses monatliche Nicht-Hättes erwischen können.

00:34:57: deswegen kann man dieser Stelle sagen wenn man nicht zu jenen Glückspilzen zählt, die wirklich immer ein Marketing-Timing zusammenbringen und was seinesgleichen sucht.

00:35:08: Dann ist natürlich dieses monatliche eine sinnvolle Alternative dazu

00:35:14: oder eine sinnfolle Agenzung.

00:35:16: Wenn du dir schaust zum Beispiel es wieder.

00:35:18: über Jahrzehnte wurde gesagt dass der Cost Average Effekt das nennt man, wenn ich monatlich quasi eine Summe Einzahle.

00:35:24: anstelle, da sich ja einmal eine große Summe zahlen, tue ich monATlich quasi kleinere Summenzahl hat man über lange Zeit gesagt, dass das der Cost-Average-Effekt ist ein Vorteil und ich schlage damit alles so.

00:35:37: Und jetzt wenn man sich aber die wissenschaftlichen Erkenntnisse anschaut der letzten Jahre zeigt es sein differenzierteres Bild.

00:35:44: Man darf auch gar nicht mehr sagen, dass der sogenannte cost average effect ein Vorteile ist sondern er kann ein Vorteils sein, er kann aber auch ein Nachteil sein.

00:35:53: unter welchen Umständen?

00:35:55: Es ist so langfristig gesehen wirklich auf zwanzig dreißig Jahre Outperform, das heißt performt es besser wenn ich einmalig eine große Summe eingezahlt habe.

00:36:06: Sogar egal ob ich ein Gurnen oder einen schlechten Zeitpunkt erwischt hab... Wenn ich lange spare!

00:36:11: Also wenn ich lange investiert bleibe.

00:36:12: Lange ist jetzt

00:36:12: für dich?

00:36:13: wie lange?

00:36:13: Zwarzig

00:36:13: Jahre plus als wenn ich monatlich einzahle.

00:36:19: Warum?

00:36:20: Weil statistisch gesehen in den nächsten dreißig Jahren zumindest in den letzten dreißigeren war so dass die jahre in denen die Börsen gestiegen sind Häufiger waren als die Jahre, in denen die Börsen gefallen sind.

00:36:33: Das heißt im Schnitt habe ich dann häufig nicht mitgemacht weil es ist ja so wenn ich einen Sparplan hab, ist er nicht mein ganzes Geld von Anfang an die zwanzig Jahre investiert sondern quasi Tropfen für Tropfen das heißt bei vielen Aufwärtsphasen bin ich nicht voll dabei.

00:36:51: Ja

00:36:52: So heisst du's denn dass sich gar kein Sparpler mehr machen soll?

00:36:55: Nein Es ist sehr wohl legitim, wenn jemand sowas machen möchte aus zwei Gründen.

00:37:00: Erstens mal viele haben nicht ein großes Geld was sie einmalig investieren sondern sie bauen sich seilmierlich auf.

00:37:08: Das heißt man soll ja investieren wer man hat und wenn man halt monatlich hat macht man es monatlig.

00:37:12: das Zweite is dass ich sehr wohl auch psychologisch mir helfe weil viele Leute trauen sicher nicht an einem Zeitpunkt.

00:37:20: was immer angster muss ist wenn am nächsten Tag das fällt oder wenn's am nächsten tag besser gewesen wäre.

00:37:26: Und so überkomme ich meine eigenen Ängste und sage, weißt du was?

00:37:29: Ich mache meinen Durchschnitt.

00:37:30: Ich tu einfach monatlich das machen, denke gar nicht drüber nach, objektiviere ich das.

00:37:35: Das Dritte ist natürlich die Kombi, dass ich sage, ich mach ein Eimerlerlag, mach einen Sparkern dazu oder gebe auch un- oder mach das so, dass sich halt jetzt runter geht.

00:37:45: da nochmal der Zuzahl.

00:37:47: Aber das heißt... Die Länge ist viel entscheidender.

00:37:50: Beim Bayer-Aktieninvestments ist die Dauer sogar entscheidend als der Einstiegszeitpunkt und da gibt es nämlich ein ganz spannendes Superwebseite, dieses heißt Deutsches Aktieninstitut ja?

00:38:03: Und die haben dort ein sogenanntes Rendite-Dreieck.

00:38:06: Das ist jetzt nicht dieses magische Dreiecke, was man gesagt hat, sondern Renditeeik.

00:38:09: und das ist natürlich statistisch beim MSCR World und andere zeigen quasi... welche Jahre du plus gemacht hättest oder um welchen Jahren nicht, aber auf dreißig- oder fuchzigjahr gehen die da zurück.

00:38:22: Und das siehst Du auf Vergangenheitswerte dass die Wahrscheinlichkeit, dass du zufällig minus bist eine Minusperformance machst in den ersten zehn bis fünfzehn jahren so viel höher ist als in der nächsten fünfzehnt.

00:38:37: Also von null bis fünfzehn ist relativ wohl Wahrscheinlichkeit, dass du zwischendurch quasi im Minus bist.

00:38:44: Aber ab fünfzehnt bis dann zu den dreißig, dann siehst bei diesem Dreieck das fast alles grün Einfach rein statistisch gesehen aus der Vergangenheit.

00:38:52: Das heißt wirklich die Länge viel entscheidender als quasi der Zeitpunkt.

00:38:59: Man muss sich vom Zeitpunkt nicht fürchten wenn man langfristig investiert ist, aber die Qualität muss natürlich passen.

00:39:06: Ich wollte zu

00:39:06: dem Punkt sagen, ich bin schon jemand der auch dieses monatliche immer macht weil erstens finde ich das es eine Disziplin in einem kultiviert also im Sinne von dass du dir angewöhntest, dass doch immer einen Betrag sparsst, also etwas man früher immer gemacht hat ja, aber dass man halt jetzt auch eben einen Betracht investieren.

00:39:27: Das Zweite Einen, wenn man jetzt nicht so eine historische Persönlichkeit ist.

00:39:33: Die jetzt nicht jedes Mal alle Zustände kriegt.

00:39:36: Wenn sie was liest oder hört dann ist es so dass du in diesem Rhythmus drinnen bist und dann machst du das einfach weiter.

00:39:42: Und ich glaube also wie du sagst diese Kombinationen auch gut zu überlegen weil je nachdem was für eine Persönlichkeit man is man sozusagen auch so einer gewisse Disziplin sich selbst kultiviert.

00:39:57: Vielen herzlichen Dank fürs Zuhören von Teil Eins, heute mit Elham Itahadir.

00:40:02: Ich freue mich sehr wenn Sie auch bei Teil zwei hinein hören!

00:40:17: Dieser Podcast wurde produziert

00:40:19: von

00:40:20: WePod it – Mit freundlicher Unterstützung der Partnerbank.

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