Folge 4 – Teil 2: Sichtbarkeit, Führung und Lernen – wie unternehmerisches Wachstum gelingen kann
Shownotes
Wie kann man sichtbar sein, ein Unternehmen führen und dabei bei sich selbst bleiben?
Im zweiten Teil des Gesprächs spricht Dr.in Sarvenas Enayati mit Eva Waldenberger, MSc. über Sichtbarkeit, mentale Balance, Leadership und die Frage, wie sich beruflicher Erfolg mit persönlichen Werten verbinden lässt. Eva gibt Einblicke in ihren Umgang mit Social Media, erklärt, warum klare Grenzen so wichtig sind, und erzählt, wie sie bei wepodit ein Team aufgebaut hat, das eigenverantwortlich und vertrauensvoll zusammenarbeitet. Dabei wird auch deutlich, wie sehr persönliche Prägungen den eigenen Zugang zu Erfolg und Unternehmertum beeinflussen.
Außerdem geht es um Lernhaltung, persönliche Entwicklung und die Frage, wann man sich im Leben wirklich reich fühlt. Das Gespräch zeigt, dass Unternehmertum nicht nur aus Leistung, sondern auch aus Reflexion, Offenheit und der Bereitschaft besteht, gemeinsam mit anderen zu wachsen.
Im Gespräch geht es um:
- Wie Sichtbarkeit gelingen kann, ohne sich selbst zu verlieren
- Warum bewusste Grenzen auf Social Media für die mentale Gesundheit entscheidend sind
- Weshalb guter Schlaf und klare Prioritäten ein echter Erfolgsfaktor sein können
- Wie Eva Leadership versteht und warum Eigenverantwortung im Team so wichtig ist
- Warum man nicht jedes Problem für andere lösen sollte
- Weshalb Lernen, Neugier und Offenheit zentrale Grundlagen für Entwicklung sind
- Wie verschiedene Generationen voneinander lernen können
- Wann sich Erfolg nicht in Geld, sondern in Beziehungen, Gesundheit und Sinn zeigt
Weiterführende Links und Informationen:
- Buch: The Monkey Manager – Sven von der Heyde
- Buch: Der Mom Test – Rob Fitzpatrick
- Film: Man lernt nie aus
- Zur Website der Partner Bank
Willkommen zum Podcast: Wirklich reich - wir sprechen über mehr als nur Geld. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die dargebotenen Inhalte die persönliche Marktmeinung der Redaktion bzw. der Gäste zum Zeitpunkt der Aufnahme widerspiegeln, und diese können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Die Bank übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen.
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Transkript anzeigen
00:00:02: Herzlich willkommen zurück zu Teil zwei unserer Podcastfolge.
00:00:06: Ich lade euch ganz herzlich ein, auch Teil eins anzuhören da dieses Gespräch aufeinander aufbaut.
00:00:14: Wie bist du so selbstbewusst dass du gar keine Sorge hast dich sichtbar zu machen das jemand dann kritisieren würde?
00:00:21: Ah wieso macht die das so?
00:00:23: oder wie sieht die da so aus?
00:00:25: Und die zweite Frage wäre, wie schaffst du das?
00:00:28: Du dann so mental gesund bleibst, obwohl du dann viel in diesen sozialen Medien bist.
00:00:34: Ich weiß nicht ob es so ist aber man liest ja immer wieder dass ja ganz viele Menschen dir zuviel auf den sozialen Medien sind, dass das schon auch auf ihre Psyche schlägt.
00:00:43: kannst du das irgendwie nachvollziehen?
00:00:45: ist das so dass man jetzt muss ich sagen ich habe nämlich nicht so viel Erfahrungswert.
00:00:50: also ich hab schon jetzt beruflich einen LinkedIn Account.
00:00:54: Ich habe einen Facebook-Account, den ich meistens auch nur für berufliche Sachen etwas teile.
00:01:01: oder wenn wir neue Podcastfolge haben.
00:01:03: Aber ich bin ... Ich glaube, weil ich so auf meine Privatsphäre irgendwo ... oder ich bin aus einer anderen Generation, wo man nicht so viel geteilt hat.
00:01:11: Und ich anerkenne aber dieses, dass das einen Wert hat!
00:01:15: Ich finde es toll, dass du deine Sachen teilst.
00:01:18: Dieser Weg über ein Podcast war mein erster Weg eigentlich mehr in diese Sichtbarkeit.
00:01:22: Weil so viele Gemeindermännchen machen viele Dinge und dafür werden doch mehr Leute profitieren, macht das doch sichtbarer.
00:01:28: Ich hab immer mit Sichtbarkeitsinszenierung und Eigenpr ... verbunden und das mag ich mag das nicht so gerne, ja.
00:01:36: Aber ich muss einfach anerkennen dass ich liebe selber so sehr Podcasts und ich finde es ganz toll von dir zu lernen und ich find' es toll dass du teils was du beim Hausbau erlebst.
00:01:46: also Ich merke dass ich mich dem schon viel mehr öffne.
00:01:50: jetzt und jetzt würde ich mir gern wissen wie du das handelst dass das aber dir nicht soviel wird oder dass die negativen Seiten von den sozialen Medien dich nicht so sehr berühren?
00:02:00: Also zu deiner ersten Frage bezüglich Sichtbarkeit.
00:02:04: Ich weiß nicht, ob es das ist, dass ich so früh schon damit begonnen habe und deswegen eigentlich gar nicht mehr anders kennen.
00:02:12: Das hat man sicher auch wahnsinnig viel geholfen im Kontext jetzt mit Repotted und der zweiten Gründung.
00:02:21: davor bewertet zu werden, weil die Meinungen von Menschen – also vor allem wenn mich Menschen nicht kennen oder nur eine Facette von mir mitbekommen.
00:02:29: Dann beurteilen sie ja nur diese kleine Facette und nehmt mich als Mensch.
00:02:34: Damit kann ich eigentlich sehr gut mir viele Dinge relativieren.
00:02:38: Zum zweiten, Menschen sind überrascht, wenn Sie meine Bildschirmzeit sehen und sehen dass sie zum Beispiel auf Instagram maximal am Tag ein Stunde.
00:02:48: Also es ist höchstens vielleicht eine Stunde, fünfzehn.
00:02:51: Und da war schon alles was ihr an Arbeit dort quasi verrichtet hast Community Management die Nachrichten zu beantworten selbst zu posten da inkludiert.
00:03:00: also das heißt dass machst du alle selber oder du hast jetzt nicht irgendeine Assistenz?
00:03:03: Du machst alles selber.
00:03:04: okay
00:03:05: ich verbringe sehr wenig Zeit auf Social Media tatsächlich.
00:03:07: Machst
00:03:08: du das bewusst Oder weil du einfach kein Interesse zu sehr hast.
00:03:11: Ja, schon!
00:03:12: Also gerade wenn es irgendwelche Themen gibt die mich interessieren dann steigt sich ja auch da meine Zeit auf Social Media.
00:03:18: aber ich... Es ist eher das dass so viele andere Themen in meinem Leben eben eine höhere Priorisierung haben, dass ich dafür dann oft einmal einfach gar keine Zeit habe oder mir die Zeit zu wertvoll ist dort zu verbringen.
00:03:33: Also mir beschreiben beispielsweise Freunde dann immer wieder, dass die am Abend dumm scrollen.
00:03:37: was in der Gruppe dieser Begriffe
00:03:38: sagt?
00:03:38: Ja das kenn ich also dein Begriff!
00:03:40: Okay also vor allem am Abend machen oder so den früh machen, dass ganz viele schon beim Aufstehen oder ins Bett gehen einfach Stunden dann auf Social Media zu scrollen und ihr habt relativ Das sind relativ zeitgleich eigentlich mit der Gründung von Reported verstanden.
00:03:59: Mein größter Hebel, damit ich das alles schaffe ist eigentlich mein Schlaf und ich brauche meine Minimum sieben Stunden im besten Fall sieben.
00:04:10: drei Viertelstunden also so sieben bis acht Stunden ist so mein perfekter Amount auf Schlaf sozusagen.
00:04:18: Und das ist mal so viel wichtiger als das, dass ich irgendwelche Menschen da jetzt zuschaue was mir der Algorithmus ausspielt und glaubt, dass für mich spannend ist.
00:04:27: Aber das heißt, du hast nicht dieses Thema FOMO oder Fear of Missing Out.
00:04:31: Dass du was verpasst und ich glaube, dass deswegen auch viele so scrollen?
00:04:35: Ah der macht das, er macht das!
00:04:36: Ich könnte vielleicht irgendein Trend mitverfolgen... Gar nicht.
00:04:39: Also wirklich,
00:04:40: aber das habe ja schon mal mit deiner Freundin diskutiert ob die da irgendwie warum das so ist weil ihr habt es aber auch im normalen Analogenleben nicht.
00:04:50: Das wenn Imi gegen etwas entscheidert, weil zum Beispiel gerade einfach die Energie nicht dafür hat oder ähnliches Dann gibt es ja total viele Menschen, die sagen, hey, ich kann mich nicht entscheiden.
00:05:02: Das habe ich gar nicht.
00:05:04: Also wenn ich mit gegen was entscheide, dann entscheide ich mich dagegen und dann kann ich das voll genießen als ich mir dagegen entschieden hab.
00:05:09: Ja, das ist doch eine gute Sache!
00:05:11: Aber vielleicht ist das in diesem Zusammenhang auch für Hörerinnen?
00:05:14: Ich sage an dieser Stelle jetzt immer auch Hörern – das müsste ich eigentlich am Anfang noch sagen – weil wir ja auch ein Drittel Hörers haben.
00:05:22: Es freut mich sehr und deswegen muss ich sie jetzt immer miteinbeziehen aber das werde ich vielleicht bei der Bei der nächsten Folge werden Sie auch konkret angesprochen.
00:05:31: Ich wollte dich fragen, in Österreich sagt man doch oft wenn man von selbstständig spricht, selbst und ständig?
00:05:39: Und du bist aber jemand, jetzt haben wir schon gehört hast ja auch ein Haus gebaut, du hast dann auch schon geheiratet bis dreißig Jahre alt.
00:05:46: wie schaffst du das?
00:05:47: dass du diese Selbst- und Ständig also dieses Selbst-Ständig dass du für deine anderen Lebensbereiche Zeit hast.
00:05:54: Weil ich glaube, das ist auch einer der Gründe, warum manche sich nicht in dieses Gründen trauen, dass man das Gefühl hat, ja aber ich kann dann gar nicht mehr abschalten oder das haben hier viele Menschen jetzt sogar mit dem Homeoffice, dass sie sagen, einerseits lieben Sie das HomeoffICE also es gibt ja glaube ich keinen mehr, der sich bei einem bewirbt und sagt nicht beim dritten Satz wie sieht das bei Homeoffices bei Ihnen aus?
00:06:18: Aber andere Sets gibt es auch ganz viele, die sagen ich kann gleich mal abschalten und also wie machst du das?
00:06:25: Also selbst und ständig war sicher schwieriger.
00:06:28: Wie tatsächlich nur selbst unständig war.
00:06:31: Selbstständig im Sinne von nur Einzelunternehmern.
00:06:34: Ich habe für mich Systeme gebaut weil ich eben gerne möchte dass mein Leben funktioniert.
00:06:39: Hier vorher schon ganz kurz gesagt Work-Life Balance und wie meine Auffassung von Work-life Balance ist damit mein Leben in Balance ist oder Mein Leben generell.
00:06:48: und dazu gehört, die Arbeit braucht Unterstützung.
00:06:52: Ich habe ein tolles Team bei Whippodates ohne die das alles nicht möglich wäre.
00:06:56: ich könnte unmöglich Whippordate alleine machen und möchte auch gar nicht.
00:07:00: und es war immer das Ziel mit dieser zweiten Gründung einen Unternehmen aufzubauen dass mit mir funktioniert aber auch ohne mich funktionieren kann.
00:07:10: Aber es ist deine erste Gründung, ist diese Influencer-Firma?
00:07:13: Genau.
00:07:14: Und das sind
00:07:16: Einfrau
00:07:18: und die zweite Unternehmensgründung ist wie Pottet gemeinsam mit Freunden wobei du die Geschäftsführerin bist.
00:07:24: Und bei meiner ersten Gründungen meinem einzelnen Unternehmen Da hab ich vor allem in den ersten fünf Jahren meiner Selbstständigkeit auch eben mit dem Gedanken gespielt, dass noch viel weiter in so richtige Influencer- oder Social Media Agentur mehr auszubauen.
00:07:39: Hab aber zu dem Zeitpunkt noch keine Mitarbeiter da gehabt, sondern hab das generell als Meme myself and I angeboten.
00:07:46: Habe durch Kooperationen als Influenserin meinen Lebensunterhalt verdient.
00:07:52: Mit einundzwanzig damals meinen Eltern zu Weihnachten meine finanzielle Unabhängigkeit geschenkt und habe ihnen beide ... Geht Klammer, mein Papa und so ein Geht Beutel meiner Mama geschenkt.
00:08:04: Weil ich das so toll gefunden habe, dass ich mir eigentlich in zwei Jahren diese Selbstständigkeit so aufbauen konnte, dass sie halt von den Einkünften leben konnte... Aber das ist total!
00:08:17: ...und da war aber mein Riesenproblem eben genau das was du gerade beschrieben hast, dass man einfach es gibt immer Arbeit also die Liste Das, was man vielleicht, wenn wir vorher den Vergleich zum Angestellten da sein hat.
00:08:33: Vielleicht kennt man das?
00:08:34: Vielleicht nicht?
00:08:35: Ich war nie angestellt, kann es damit nicht beurteilen dass es irgendwo einen Punkt X gibt wo dann quasi die Liste leer ist und am nächsten Tag beginnt man wieder mit den nächsten Punkten.
00:08:44: Das habe ich noch nie in meinem ganzen Leben gehabt ja!
00:08:47: Und ich glaube diese Akzeptanz, dass immer etwas zu tun gibt und dass das gut ist aber dass nicht alles gleich wichtig ist einer meiner größten Hebel war.
00:08:57: Und auch eben zu Dinge Nein zu sagen, ist eigentlich eine große Stärke weil mir das wieder Möglichkeit gibt zu ganz vielen Dingen zu denen ich ja sagen möchte wie zum Beispiel auch zur privaten Vorhaben dass es möglich ist.
00:09:09: Weil wenn ich nur arbeite dann gerät diese Balloss außer aus quasi eher.
00:09:15: Aber wie machst du das?
00:09:19: Weil ich glaube, das ist etwas, was sich dann viele schwer tun.
00:09:22: Dass du gut mit anderen zusammenarbeiten kannst, weil du bist dann wahrscheinlich auch nicht so ein Control Freak oder?
00:09:28: Das heißt, du hast auch großes Vertrauen in die Fähigkeiten anderer, weil deine Mitarbeiterin sitzt jetzt auch hier.
00:09:34: Die hat schon gelebt!
00:09:35: Ich hab gerade zu ihr rüber geschaut, weil also ... Ich würde mir überhaupt nach das Control Freaks bezeichnen.
00:09:41: Ich habe eben auch eine der ersten Dinge, Die Gründung von Whipollet so einigermaßen durch war, wir die ersten geringfügigen Mitarbeiter hatten dann die erste Teilzeitkraft.
00:09:51: War mein nächster Schritt das ich gesenkt habe.
00:09:54: Mein Tag hat einfach zu wenige Stunden für das alles was ich leisten möchte.
00:09:58: Ich hab mir auch in den ersten knapp eineinhalb Jahren quasi kein Gehalt bei Whipullet ausgezahlt weil es mir eben wichtig war dass diese Firma wachsen kann aus eigener Kraft und ich halt die teuerste Ressource war überhaupt keinen Sinn macht und ich von meinem Einzelunternehmen sehr gut leben konnte.
00:10:20: Und dann aber leider das einhergegangen ist, dass quasi der Workload von zwei Unternehmen fast unmöglich war irgendwie zu stemmen ohne dass eben dieses selbstunständig da Dauern rauskommt.
00:10:32: Dann habe mir Dinge aufgeschrieben die ich mache in beiden Bereichen also sowohl im einem Einzel-Unternehmern als auch bei WePodded Eigentlich nicht mein Hebel sind, ganz viele administrative Dinge.
00:10:45: Also wo nicht?
00:10:46: Das ist nicht meine Stärke.
00:10:47: damit das funktionieren...
00:10:50: Also du hast das evaluiert, oder?
00:10:51: Korrekt.
00:10:52: Und hat man dann für mein Einzelunternehmen eine Agentur gesucht die mir bis heute unterstützt, die ist provisionsabhängig sozusagen von meinen Einkünften, die über Kooperationen generiere und bekommt da twenty-fünf Prozent aus allem was ich sozusagen über Kooperationen lukriere und das würde ich nie wieder anders machen.
00:11:14: also...
00:11:14: Was ist deren Aufgabe dann?
00:11:16: Die
00:11:17: akquirieren Kunden wickeln Kooperationen ab, schauen sie die ganzen rechtlichen Komponenten an.
00:11:22: Verhandeln für mich Kooperation aus machen quasi Kundenerquise gerade jetzt zum Beispiel im Hausbereich wenn ihr coole kreative Idee habe, weil ich eben die ganzen anderen kreativen Bereiche oder auch das Abhandeln meines eigenen Kanals nicht abgeben kann.
00:11:37: Weil das bin ich!
00:11:38: Das macht sozusagen meine Personenmarke aus und es macht mal Spaß und deswegen möchte das solange es mir Spaß macht auch noch weiterhin machen können.
00:11:47: aber es frisst mir dieser ganze administrative Teil der da einfach dazugehört zu viel Zeit Aber wahnsinnig wichtiger Hebel auf der anderen Seite, wie bei Whippodates.
00:11:57: Weißt
00:11:57: du was ich so interessant finde?
00:12:00: Weil ich denke nämlich ähnlich wie du aber ich glaube das nicht so viele so denken.
00:12:05: Ich glaub da ist kein Thema mit Profit-Sharing.
00:12:08: Na
00:12:08: gar nicht!
00:12:10: Ich bin auch so... Ich hätte mir nie gedacht dass das unter Großzügiges Denken fällt.
00:12:16: Aber es gibt ganz viele Menschen die sind eigentlich so überfordert.
00:12:22: Aber der Gedanke, dass sie ein bisschen Profit-Sharing machen, also das ist ein Teil ihres Gehaltes geben, das ihnen jemand z.B.
00:12:28: hilft, dass ich nicht im Haushalt oder ich sage jetzt irgendetwas ja?
00:12:31: Oder eben wie bei dir für Administration – Das tut Ihnen so weh!
00:12:35: Das ist eine, da mache ich es selber, obwohl Sie sich das eigentlich leisten könnten.
00:12:39: und ich glaube, um so zu wachsen und so ein vielleicht mal nur ausirteres Leben führen zu können Das braucht, dass man auch nicht so in Kontrollfreak ist.
00:12:50: Heißt nicht, dass die Dinge erledigt werden.
00:12:54: Aber ich glaub im Kopf muss man ein Mensch sein, der vertrauen kann das andere gut machen können und ihnen das zutrauen.
00:13:01: Und eben zum anderen, dass es okay ist, dass einem eben zu dem Prozent abgibt oder so wie bei deinem Fall jetzt.
00:13:07: Ja, das kann man ja betrachten, wie man mag.
00:13:10: Ich glaube, wenn ich auf die Vorsorge zurückgebe, bei mir
00:13:14: z.B.,
00:13:16: Ich habe immer das gut gefunden, dass ich dein Experten habe an meiner Seite und dass man dann etwas dafür bezahlt.
00:13:23: Also der mir hilft wenn sich nicht bei Investments usw.
00:13:27: Weil ich gedacht habe, dann kann ich ja mit meiner Zeit das machen was ich sehr gut kann und der andere befasst sich halt mit dem, dass er meine Wertpapiere monitort.
00:13:36: Und da hab' ich zum Beispiel dann gar kein Thema, dass es dann dem auch etwas dafür gebe weil er sich ja diese Arbeit antut unter für meine Sachen monitord bei Wertpappieren.
00:13:46: Ja?
00:13:47: Ich glaube bei dir ist das eben ähnlich mit diesen administrativen Dingen und ich glaub', wo es schon viel Hebel gibt, dass man eben viele Dinge dann oder viel mehr Zeit hat für die Dinge, die einem liegen und wo man unentbehrlich ist vielleicht.
00:14:01: Die andere Alternative war damals gewesen, dass immer jemand neben einem Einzelunternehmen anstellt aber das Einzel-Unternehmern auch mit der Content Creator Basis, die halt jetzt seit elf Jahren macht, das macht man wahnsinnig viel Spaß.
00:14:17: Ich seh' gar nicht meinen beruflichen Zenit oder das, was ich für immer machen möchte.
00:14:23: Deswegen macht's für mich keinen Sinn da jemanden anzustellen in einem Bereich den ich quasi erhalten möchte aber jetzt nicht unbedingt wo es mal darum geht dass dieses Unternehmen jetzt wächst.
00:14:35: ja.
00:14:36: Das Unternehmen, das wachsen soll ist Reported für mir und das hat wahnsinnig hohen Stellenwert und Priorisierung.
00:14:42: Ich will das mal da eben eben ein Team aufbauen.
00:14:46: gut funktioniert, eben wie gesagt mit und ohne mich.
00:14:50: Und das ist halt eigentlich schon der Fall.
00:14:54: also es ist eigentlich total schön dass ich ganz normal wie alle anderen meiner Kolleginnen auf Urlaub gehen kann für ein paar Wochen und es läuft alles weiter.
00:15:04: Alles!
00:15:05: Warum denkst du kannst so gut mit einem Team?
00:15:08: Es gibt ja ganze Menschen die sind einzeln richtig gut.
00:15:11: aber sobald sie dann Team oder ein Team aufbauen müssen, dass sie sich dann nicht die Zeit nehmen oder andere begleiten können.
00:15:18: Oder weil du begleitest dir oder bist ja auch wie Mentor ein bisschen für dich den Eindruck
00:15:22: Ich glaube, man tut seinen Bestes.
00:15:24: Keine Ahnung auch hier mache ich zum ersten Mal also ganz viele Dinge wo die bei mir beruflich passiert sind in den letzten zehn Jahren habe ja zum ersten mal gemacht und man hat ja irgendwie da nicht wirklich ein Korrektiv.
00:15:36: Man ist es gut oder machen das nicht gut?
00:15:38: Oder eben weil mir so bisschen diese Perspektive auch diese Gegenperspektive fehlt dass ihr mal angestarrt war und vielleicht eben gesehen hat, wie hat das jemand an mir angewandt.
00:15:48: Aber ich versuch mich da sehr stark auf mein Bachgefühl zu verlassen, sehr transparent eben auch zu kommunizieren.
00:15:54: also ich glaub offen zu kommunizin ist einer der größten Hebel wenn es um eine vertrauensvolle Beziehung geht dass sie Dinge benennen die für mich funktionieren und Dinge benennen die für mit net funktionieren.
00:16:05: aber
00:16:05: kannst du dann bei euch begehen was wird für dich nicht funktionieren?
00:16:10: Also ich hab zum Beispiel gar kein Thema, wenn mir jemand in meinem Team sagt hey so wie wir das machen.
00:16:16: Das taugt mich irgendwie nicht.
00:16:17: Ich würd's gern so und so machen, ob man das so und an schaut passt das für die ja?
00:16:21: Wenn ihr die erste sagt sicher mach du!
00:16:25: Das womit ihr ein Problem habt ist wenn wer zu mir sagt so wie wird es machen das morgen nicht?
00:16:29: Und dann sag ich okay was ist deine Lösung?
00:16:31: und dann keine Ahnung.
00:16:33: So quasi gibt mal eine Lösung.
00:16:35: und damit kann ich total schlecht weil Man kann sagen Hey Ich habe gerade noch keine Lösungen.
00:16:42: Kennen wir uns das gemeinsam anschauen?
00:16:43: Das sind meine Gedanken dazu, können wir das gemeinsam entwickeln?
00:16:48: Also ihr wird es nicht die Erwartungshaltung, dass mir jeder meiner Mitarbeiterinnen die perfekte Lösung am Silver Tablet präsentiert.
00:16:54: Aber dass sie an sich lösungsorientiert denkt.
00:16:58: Dass ich das Gefühl hab, Sie haben sich damit beschäftigt und es ist jetzt nicht einfach Plakativ-Faulheit, dass man quasi kommt und sagt na so tagt's mal nicht!
00:17:06: So wie es nicht gibt man das was ich gerne will, aber ich will jetzt nicht den Denkprozess haben, dass immer etwas überlegen muss.
00:17:16: Und wie gehst du damit um wenn von der anderen Seite keine Einsicht kommt?
00:17:19: Ich benenne auch das sehr offen und sage, ich kann gerade ganz schlecht damit, dass ich gerade keinen Feedback oder kein Imputer von dir bekommen.
00:17:29: Ich bitte dich, dass du dir das anschaust!
00:17:31: Und ich hüfte total gern dann mit diesen Gedanken, die du vorher quasi dir gemacht hast.
00:17:37: Dass man dies sortieren und da Lösungen finden.
00:17:39: Aber ist mir in der Führungsrolle nicht nur als Troubleshooter?
00:17:45: Ich bin auch Troubelshooter aber ich bin nett rein allein dafür zuständig dass ich alle Probleme von allen löse.
00:17:51: Nur weil man sich selbst noch mit den Problemen befassen möchte.
00:17:54: Ich glaube, dass das ganz wichtig ist.
00:17:56: Es gibt dieses Buch Monkey Manager, kennst du es?
00:17:58: Nein,
00:17:58: das kann ich nicht mehr.
00:17:59: Also einer meiner Onkel war früher ... Hatte so eine ganz hohe Position bei Coca Cola und der hat zu mir gesagt... Savi Peter liest das Buch Monkey Manager.
00:18:09: Das ist dieser Führungsstil, wo du die ganzen... Also jeder Mensch hat so Probleme in Form eines Affen und manche Menschen werfen dir diesen Affen zu und dann hat diese Führungsperson irgendwie fünfzig Affen, die an ihm ziehen?
00:18:22: Ist denn so der Monkey Manager oder der Affen-Manager von all dem?
00:18:25: Aber das sind ja nicht deine Affen sondern
00:18:27: die anderen.
00:18:28: Und ich glaube dass du mit deinen dreißig Jahren schon eine Erkenntnis hast ebenso Leitende Manager bei Coca Cola, eben alle dieses Buch-Monkey-Manager lesen auf Buchsten.
00:18:40: Weil das etwas ist, dass Menschen... oft so sind, die selber so lösungsorientiert sind.
00:18:46: Sobald sie irgendwie was hören, sind wir von dem nächsten Problem auch dran und ich glaube aber dass es für Mitarbeiterführung ganz wichtig ist das schon jeder seine eigenen Makis zähmt und affen zähmt und sich auch verantwortlich fühlt.
00:18:59: Und ich finde das toll, dass du mit deinen dreißig Jahren – ich glaube, dass das vielleicht auch eins der Elemente ist, die dich auszeichnen, dass Du mit zehn Mitarbeitern gut zurechtkommst, diese Erkenntnis!
00:19:10: schon sehr frühzeitig hat das.
00:19:12: Dankeschön dafür, ich glaube dass es voll fair auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber ist.
00:19:18: man kann ja nur lernen wenn man sich selbst auch mit Themen und Schwierigkeiten und Herausforderungen beschafft und eigentlich voll unfair.
00:19:26: wenn dann sozusagen die Führungskraft das immer für dich löst kannst du überhaupt nicht lernen kannst überhaupt nicht wachsen daran und auch mal schwierige Situationen zu durchgehen, vielleicht einmal eben das eine oder andere unter Anfangszeichen Krisengespräch mit einem Kunden zu führen.
00:19:41: Also dass nicht immer wenn es schwierig wird, das automatisch quasi an die obere Ebene abgegeben wird sondern das begleitet wird also dass man nicht alleine gelassen wird – das finde ich total wichtig!
00:19:52: Dass man Dinge challenging kann aber dass man Dinge schon versucht selbst zu lösen weil nur so kann man am Ende auch wachsen.
00:19:59: Also Eva, ich finde es wirklich beachtlich.
00:20:01: Weil ich bin siebundvierzig bis dreißig, dass du mit dreißzig Jahren so eine Reife hast.
00:20:07: Weißt du?
00:20:07: Das ist schon ... Ich find das schon sehr reif!
00:20:09: Viele deiner Einsichten glaube ich gewinnen Menschen erst in der Mitte ihres Lebens?
00:20:15: ja wenn überhaupt.
00:20:17: Und ich habe jetzt versucht, kurz nachzudenken oder zu reflektieren was dir dabei hilft und ich finde dass du ja ganz oft sagst Lernen.
00:20:25: Oder Ich hab das gelernt oder ich habe das für meine Eltern gelernt.
00:20:29: also aber Du hast glaube ich von eine ausgeprägte Lernhaltung oder?
00:20:33: Ja auf jeden Fall!
00:20:34: Also ich liebe es zu lernen Aber ich bin jetzt sicher nicht die perfekte Studentin gewesen.
00:20:40: also der Setup von nur Uni und nur frontal ist sicher nicht Die Art wie ihr im besten lern.
00:20:46: Gleichzeitig, also ich sage immer.
00:20:47: Ich bin nicht die perfekte Studentin gewesen und hab trotzdem Bachelor- und Master geschafft.
00:20:51: ja weil ich einfach diese Zielstrebigkeit, ich wollte das dann so unbedingt, weil ich es begonnen habe und was ich beginn ... Das mach' her fertig!
00:20:57: Also ich bin so ein bisschen eine ... Hundertachzig Prozent Mensch.
00:21:00: wenn ich mich dafür entscheide... Dann ziehst du das durch,
00:21:03: oder?
00:21:04: Genau.
00:21:05: Aber womit ihr heute voll gern lernen sind vor allem witzige Weise Podcasts nachdem wir uns gerade in einem Podcast befinden.
00:21:11: Ja,
00:21:11: ich mag das auch sehr gerne.
00:21:13: Ich find', dass ist so eine Tolle Möglichkeit heute so.
00:21:16: Wir haben so oft Lehrphasen, also wo wir im Auto sitzen, wo man irgendwie sicher kann mal jetzt auch sagen das braucht ein Nervensystem dass runterkommt und man so ist ja nicht die ganze Zeit irgendwie mit Dingen da
00:21:28: sozusagen
00:21:30: bescheiden.
00:21:31: Dass man halt auch Zeit hat einmal sozusagen auch Dinge zu reflektieren ohne einen Input von außen.
00:21:37: Ja
00:21:37: gleichzeitig habt ihr das Gefühl dass ich jetzt gerade in einer Phase meines Lebens bin, wo mir das auch total viel gibt.
00:21:44: Dass ich solche Leerzeiten eben nutzen kann und es muss ja nicht immer was Total Schweres zu lernen sein.
00:21:50: Ich bin so vielseitig interessiert.
00:21:52: Es muss ja net immer nur Finanzwissen sein.
00:21:55: Ja?
00:21:55: Es gibt so viele Themen!
00:21:57: Und wenn mich etwas interessiert dann gebe ich eben das meistens auch bei den Podcast-Apps ein Total spannende Podcast, die ich vorher noch nie gehört hab.
00:22:07: Wo ihr dann einfach mal nach Folge reinhört und mir auf das einlasst.
00:22:11: Und wenn es nur die eine Folge ist, dann ist nur die aber ...
00:22:14: Ja?
00:22:15: Ich finde auch dieses Setting... wo man lernen kann durch Gespräche zwischen Menschen.
00:22:20: Das ist auch etwas, das mag ich auch sehr gerne und ich glaube dass, dass man jetzt immer mehr Befortbildungen und so weiter auch sieht, dass dieses wenn es nur Frontalunterricht ist, das ist nicht mal ganz so zeitgemäß.
00:22:34: also ich glaube dieses, dass Menschen zusammenkommen, dass sie sich über Themen austauschen diskutieren voneinander miteinander lernen, dass das die Zukunft ist.
00:22:44: und ich habe schon den Eindruck, dass ich da auch immer mehr Schulen versuche und das auch so aufzugreifen.
00:22:48: Wir gehen einfach langsam in die richtige Richtung.
00:22:52: Eva, meine letzte Frage an dich!
00:22:56: Wann fühlst du dich wirklich reich?
00:22:58: Ich habe ja gewusst, dass diese Frage kommt nachdem ich
00:23:01: den Podcast
00:23:01: kenne.
00:23:02: Und mein Antwort hat tatsächlich gar nichts mit Geld zu tun.
00:23:06: Ich hab vorher schon ganz viel über meine Familie gesprochen und ich habe das große Glück, dass sie eine tolle Familie haben und dass Klopfer-Folz alle gesund sind in meiner Familie Und das ist mein größter Reichtum.
00:23:18: Meine Familie und dass alle so gesund sind.
00:23:20: Das finde ich richtig schön!
00:23:22: Und ihr fasst nur noch Fragen?
00:23:24: Ich find's super spannend, worüber ihr im Podcast sprecht.
00:23:27: Deswegen wird mich jetzt einfach einmal auch die umgekehrte Perspektive interessieren.
00:23:31: Wann hast denn du dich das letzte Mal in den letzten Wochen oder Tagen wirklich reich gefühlt?
00:23:36: Also ich glaub', dass ich mich immer so wirklich reif fühle wenn ich entweder jemanden helfen kann.
00:23:46: Also helfen meine ich jetzt vielleicht gar nicht, dass ich für den das Auto wasche oder so eine Art von Hilfe, sondern weiß ich nicht wenn ich ein guter Gesprächspartner habe sein können, wenn ich jemanden vernetzen konnte mit jemandem dem helfen kann.
00:24:00: also das finde ich schön.
00:24:02: Wenn ich das Gefühl hab, man hat einen positiven Einfluss auf das Leben eines anderen und das zweite ist... Ich glaube das haben wir gemeinsam, dass sich wahnsinnig gerne lerne!
00:24:14: Das fängt schon an, wenn mein Sohn fragt, er kann mich diese Englisch-Vokabeln abprüfen.
00:24:21: Ich freue mich dann immer, dass wir denken, ah, dieses Vokabel kannte ich ja noch gar nicht bis hin zu eben das Gespräch heute!
00:24:27: Ich habe mich jetzt wirklich auch reich gefühlt weil ich finde, dass man durch dich so sieht, dass die Generationen der Millennials und auch die, die da nachfolgen Also wie viel die positiv beitragen können in dieser Welt und ich finde derzeit ist ein bisschen dieser Narrativ, dass man oft so über junge Menschen nicht so gut denkt.
00:24:47: Und die wollen ja alle nichts machen uns sind nicht leistungsbereit und leidensfähig sind es auch nicht und überhaupt Ja?
00:24:53: Und Ich finde das wenn dieser Podcast dazu beitragten kann, dass wir doch auch aus den verschiedensten Altersgruppen Menschen einladen können Dass man von und miteinander lernt.
00:25:06: Da fühle ich mich auch wirklich reich.
00:25:09: Ich mag natürlich meine Familie sehr, sehr gerne.
00:25:12: Ich bin ein Familienmensch und finde es wertvolle enge Beziehungen führen kann, wo man gegenseitig einen Korrektiv voneinander sein kann.
00:25:24: Je näher eine Menschen stehen, desto mehr ... fällt ihnen ja vielleicht das eine oder andere auf.
00:25:29: Und ich bin schon jemand, der sich das dann auch immer aufschreibt also... Ich bin zwar nicht jemand, den im Moment immer Kritik gut annehmen kann weil da bin ich schon manchmal wünscht, wenn ich so defensiv aber... Aber ich bin dann schon einer und schreibe mir das auf?
00:25:41: Und dann versuche ich das schon in den nächsten drei Monaten.
00:25:43: Also ich habe ein bisschen so einen Quartalszyklus des Lernen wo ich immer sage In diesen drei Monaten ist es meine Lernfrage Wie kann ich das besser lernen wie kann ich mehr Settings nutzen gewisse Qualitäten zu üben?
00:25:55: Und dann versuche ich das aufzunehmen, damit man sich halt stetig weiterentwickelt.
00:26:00: Da vielleicht nur ein Take – weil du mir vorher mal Monkey Manager empfohlen hast – kennst du das Buch «The Mom-Test»?
00:26:08: Also Mutter-Tests!
00:26:09: Ah nein!
00:26:11: Auch ein total spannendes Buch.
00:26:12: da geht es eigentlich darum….
00:26:14: Das was du gerade beschrieben hast ist eigentlich total selten dass Familie oder Menschen die dir ganz nahe stehen wirklich Also wirklich ehrliches Feedback geben.
00:26:24: Gerade wenn es zum Beispiel so ganz verrückte Idee ist und gerade im Gründerkontext gibt's ja oft einmal ganz verrückt Ideen, dann sagt vielleicht jemand eine coole Idee weil er einfach dir nicht so nahe treten möchte oder sagt vielleicht aus Sorge dass du dich da jetzt total verrennt, ist total defensiv und sagt naja aber also ob das jetzt für Dich so gescheite ist ja.
00:26:48: Und deswegen ist eigentlich die geschalteste Herangehensweise dass wenn man über neue Gründungsideen zum Beispiel erzählt, also das fällt eben im Demantest, dass man das also ein Freund von mir oder ein Bekannter von mir möchte das Unternehmen gründen und das quasi da wieder eine Distanz herstellt damit man eben wirklich Ich habe nur hundertfünfzig Seiten und da kann man ganz, ganz viel lernen aus dem Buch.
00:27:18: Ja das werden wir jetzt gleich aufnehmen auch in unsere Liste der Buchempfehlungen.
00:27:23: Sehr gut!
00:27:24: Ich hab eine Filmempfehlung die ist schon älter weil ich öfters versuche auch ein Buch oder eine Film Empfehlung zu teilen und vielleicht kennst du das?
00:27:32: Das heißt The Intern Und mit Robert De Niro
00:27:36: lieb ich den Film unter Anne
00:27:38: Hathaway.
00:27:39: Weil ich
00:27:39: mir dachte, so ein Büro hätt' dich gern!
00:27:41: Ja und ich finde weig das über Gründerinnen uns so gesprochen haben also jeder der den Film noch nicht gesehen hat oder wir können beide wärmstens empfehlen.
00:27:49: Ich mag den auch weil diese verschiedene Generationen Also dass ist dann sein älterer Herr da wieder als Praktikant einsteigt und wie viele die voneinander miteinander lernen können und genau finde ich passt doch auch zu unserem gründer Thema ganz gut dazu
00:28:03: Lernenthema.
00:28:04: Und
00:28:05: das ich glaube, auch versuche die verschiedenen Lebensbereiche irgendwie zu vereinen.
00:28:09: Zum Managen ja voll schön gute Empfehlung.
00:28:12: Danke dir Eva!
00:28:14: Ja ich gebe vielleicht einen Ausblick in unsere nächste Folge.
00:28:17: also zunächst einmal vielen Dank Eva dass du dir die Zeit genommen hast, dass du so offen geteilt hast und dass wir so viele mit und von dir lernen durften.
00:28:26: und die nächste Folge Da habe ich wieder meine Schwester Elham Itahadir eingeladen, weil wir nämlich nach ihrem... Podcast sehr viel Rückmeldung bekommen haben, dass sich viele einen Deep Dive wünschen.
00:28:41: Also deep dive heißt so ganz tief eintauchen in diese ganze Investment Materie.
00:28:46: ja also man hört ja von ETF über Fonds über Aktien über die verschiedensten Indizes über Bitcoin über Derivate über Staatsanleihen die ganzen volkswirtschaftlichen Entwicklungen.
00:28:59: also viele hatten ganz tiefgehende Fragen Und deswegen habe ich sie noch einmal gebeten zu kommen, weil ich finde dass die Elham eine Gabe hat sehr komplexe Themen in einer sehr, sage ich ja mal humorvollen aber auch sehr umfassenden und tiefgehenden Art und Weise zu beschreiben.
00:29:21: Insofern erwartet uns dann nächstes Mal so ein Deep Dive in die Investmentwelt.
00:29:26: Aber trotzdem humorvoll und interessant gestaltet also nichts zum Einschlafen oder
00:29:32: nicht
00:29:32: allzu trocken präsentiert.
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