Folge 2: Finanzbildung für Kinder zwischen sinnvollem Verzicht und Vorfreude

Shownotes

Was bedeutet es heute, wirklich reich zu sein – besonders für die nächste Generation?

In dieser Folge spricht Dr.in Sarvenas Enayati mit ihrer Schwester Jasmin Ettehadieh über einen bewussten Umgang mit Geld und Konsum sowie über Verantwortung. Gemeinsam erörtern sie, wie wir Kindern nachhaltige Freude und finanzielle Selbstwirksamkeit vermitteln können.

Ausgehend vom Kinderbuch „Sparsamkeit ist ein großer Schatz” wird deutlich: Sparen ist weder ein Selbstzweck noch ein Ausdruck von Mangeldenken. Entscheidend ist das Wozu. Wofür verzichten wir heute? Wofür übernehmen wir Verantwortung? Und wie können wir echte Vorfreude statt kurzfristiger Befriedigung erleben?

Im Gespräch geht es um:

  • Warum sinnvoller Verzicht Raum für Freude schafft
  • Wozu wir sparen sollten – statt aus Angst vor Mangel
  • Wie Konsumdruck durch Social Media Kinder und Jugendliche beeinflusst
  • Wie nachhaltige Freude kultiviert werden kann
  • Gesunde finanzielle Gewohnheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Das Konzept des Familienrats für gemeinsames Beraten über Geldfragen
  • Kreativität fördern in Zeiten digitaler Dauerablenkung
  • Warum es hilft, über den eigenen Tellerrand zu schauen

Weiterführende Links und Informationen:

  • Buch: Sinnvoller Verzicht – Elisabeth Lukas
  • Buch: Die verkaufte Kindheit – Susanne Gaschke
  • Dokumentation: Die gefährlichsten Schulwege der Welt
  • Kinderbuch: Sparsamkeit ist ein großer Schatz
  • Zur Website der Partner Bank

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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!


Transkript anzeigen

00:00:04: Herzlich willkommen zurück beim Partnerbank-Podcast.

00:00:06: Wir reden über mehr als nur Geld.

00:00:10: Ich bin Savin aus NRJT und fühle, dass ihr wieder dabei

00:00:13: seid!

00:00:14: Zunächst möchte ich mich ganz herzlich bei euch zu Hörerinnen bedanken für die vielen lieben Rückmeldungen zur Folge eins und zwei.

00:00:22: Wir haben uns sehr, sehr gefreut auch darüber dass einige geschrieben haben sie haben das dann sogar zweimal angehört mit ihrem Mann oder sogar mit den Kindern Und dass viele meinten Sie hätten so viel Impulse mitbekommen Für die Familie und hätten sich über dem Podcast hinaus sehr mit diesem Thema auseinander gesetzt und sehr.

00:00:44: Und wir freuen uns auch immer über Anregungen zu neuen Themen, und in diesem Sinne freue ich mich sehr heute meine zweite Schwester, die Yasmin Etahadir.

00:00:54: Wir grüßen so dürfen zu diesem Podcast!

00:00:57: Sie verbindet zwei Welten.

00:01:00: sie leitet einerseits ein IT-Unternehmen und war und ist immer sehr IT-affin gewesen wie ich finde und darüber hinaus für mich eigentlich einen vielseitigsten Menschen, die ich so kenne in meinem Umfeld.

00:01:17: Weil sie verbindet Kunst und Kultur und Psychologie und Wissenschaft und ist so interessiert Sie hat ja Publizistik studiert und dann in London noch einen Master gemacht, in einer Disziplin die sich nennt Wissenschaft, Technologie und Gesellschaft.

00:01:36: Und die Einflüsse aufeinander!

00:01:38: Ich glaube dass sie dadurch wirklich so einen ganzheitlichen Blick auf viele Themen hat und deswegen freut es mich ganz besonders das sie heute meine Gesprächspartnerin ist.

00:01:49: Danke Sarvi für die netten Worte.

00:01:52: Ich freu mich auch, dass wir uns heute unterhalten können!

00:01:55: Ich

00:01:55: hoffe es ist okay weil zwischendurch werde ich wahrscheinlich Yassi sagen, dein Spitzname aber

00:02:00: bin mir nicht

00:02:00: bald zumindest am Anfang noch bei Yasmin zu bleiben damit ein bisschen auf dieser professionelleren Ebene wirwalt starten und dann glaube ich... Es ist ganz normal das man dann ins Persönliche übergeht.

00:02:12: Ich habe dich heute eingeladen, also aus vielen Gründen natürlich aber auch weil du vor circa einem Jahr ein Kinderbüchlein herausgebracht hat.

00:02:23: Mit dem Namen Sparsamkeit ist ein großer Schatz und diese Bücher haben so starke Resonanz erfahren, also von Hortpädagoginnen die das jetzt nutzen bis über Tagesmütter, die uns angeschrieben haben ob sie welche haben dürften, bis über Kindergärten... Also ich war selber so positiv erfreut darüber wie viele Resonanzen bekommen haben Und wir haben ja dann auch im Rahmen der Partnerbankakademie dann auch begonnen, dass wir Elternworkshops anbieten und waren dann – wir sind zum Beispiel auch in unseren Nachbarländern sehr engagiert und sind dann eingeladen worden in einer internationale Schule in Pratislava.

00:03:03: Wo wir so ein Workshop für sechzig Eltern gemacht haben und dieses Jahr empfunden auch wieder dort sein werden.

00:03:11: Und jetzt meine Frage an dich, Yasmin.

00:03:13: Was hat dich bewogen bei all dem was du ja so zu tun hast und du bist dir immer sehr beschäftigt dass du auch ein Kinderbüchlein geschrieben hast?

00:03:21: Danke, das habe ich.

00:03:22: Das ist eine gute, gute Frage.

00:03:24: Ich denke es hat eigentlich damit begonnen, dass Finanzwissen ein Thema ist, das mich nicht nur beruflich begleitet sondern natürlich privat und immer wieder in Gesprächen auftaucht In der Familie im Freundeskreis generell im Alltag.

00:03:40: Das ist eigentlich dort, wo die spannendsten Fragen beginnen.

00:03:44: Wir haben ja gemeinsam mit der Partnerbank schon früher begonnen Finanzwissen speziell für Frauen zu fördern und tun das ja bis heute.

00:03:53: Im Austausch mit meinen Freundinnen.

00:03:54: darüber ist auch schnell klar geworden, ja okay aber viele von uns sind inzwischen auch schon Mütter.

00:04:01: und wie bringen wir eigentlich den Umgang mit Geld unseren Kindern bei?

00:04:06: Mir ist eben dann bewusst geworden dass viele finanzielle Themen stark auf Erwachsene ausgerichtet sind.

00:04:12: Zum Beispiel für Kindergartenkinder, wenn sie jetzt Begriffe investieren oder Altersvorsorge ist wirklich nicht relevant und überhaupt auch sehr abstrakt.

00:04:22: Aber was Kindergartenkinder zum Beispiel sehr wohl kennen, ist das Gefühl sich etwas zu wünschen, etwas haben zu wollen.

00:04:31: Sie lernen auch schon langsam, dass Ressourcen nicht unbegrenzt sind und man eben nicht alles haben kann oder nicht alles sofort haben kann.

00:04:39: Und ja, da habe ich eben angesetzt und begonnen nur eigentlich für die paar Kinder in meinem Umfeld.

00:04:46: In Gedanken hatte ich meinen kleinen Neffen und die Kinder meiner Freundinnen ein kleines Bücheln zu entwerfen gemeinsam mit einem Freund von mir der die Illustrationen gemacht hat.

00:04:57: Der Fokus lag eigentlich bewusst auf ein erstes altes Gericht das umgehen mit Ressourcen und warum es in Ordnung ist sich auch etwas für später aufzuheben also sparsam zu sein.

00:05:10: Könne ich ja nachher noch ein bisschen darüber reden?

00:05:12: Sparsamkeit ist ja immer so mit Verzicht verbunden und nicht positiv assoziiert von so, aber darüber reden wir nachher auch, wie man das vielleicht etwas anders in meinem anderen Lichte sehen kann.

00:05:23: Aber ursprünglich war es eben als kleines Projekt gedacht.

00:05:27: umso mehr hat's mich dann überrascht dass es dann auch über die Partnerbank schließlich viele Familien erreicht hat auch über den Landesgrenzen hinaus dass es eben viele als hilfreich empfunden haben, was mich sehr freut.

00:05:40: Was ich interessant fand ist, dass dieses Büchlein ist ja sehr einfach gehalten.

00:05:45: Aber dann später auch dieses Thema.

00:05:48: man kann sich Bücher auch leihen.

00:05:50: Thema Ressourcen Wasser Elektrizität Beziehungsreichtum Freundschaften und Ich glaube das dieser ganzheitliche Blick eben der auch in diesem kleinen Kinderbüchleins Zutage kommt Dass das viele angesprochen hat also im Sinne auch schon von klein auf dieses Thema wirklich reich zu sein, ein bisschen breiter zu sehen und auch im Kind schon von klein auf zu fördern.

00:06:14: Meine Frage an dich, Jasmin.

00:06:16: Also ich habe dich ja in Erinnerung dass du immer so ein Sparschwein hattest und auch sehr ...

00:06:23: Ja also

00:06:24: eigentlich auch mit Freude gespart hast.

00:06:27: Und jetzt wissen wir hier alle das dieser Weltsparttag so wie der früher war.

00:06:31: Das war schon so eine Art Familien-Event.

00:06:33: Man ist da gemeinsam hin und Luftballon und Ding und das und so weiter und sofort.

00:06:38: Und jetzt hat das aber trotzdem nicht mehr ganz so diesen gesellschaftlichen Wert wie früher.

00:06:44: Also ich habe auch Freundinnen, die sagen du in meiner Gemeinde wird überhaupt nicht mehr so praktiziert und also es ist irgendwie nicht mehr Ganz einfach dieses Sparitual sage ich einmal in der Familie zu fördern.

00:06:58: Wie denkst Du könnten wir Erwachsene Kindern helfen?

00:07:02: Dass wir auch in dieser Welt wo sozusagen jetzt weg von Sparen hin zu jetzt sofort und am liebsten schon gestern Einstellung, wie wir da Kindern und Jugendlichen helfen könnten.

00:07:17: Ich denke das Thema ist ja nicht einfach nur der Span des Sparns-Wilens sondern auch die Haltung dahinter.

00:07:28: Das ist glaube ich das Thema was wir überlegen können dieses Sparen wozu?

00:07:33: Und das wozu ist ja das, was einen motivieren sollte.

00:07:36: Ich fand es ganz interessant weil ich habe ein Buch gelesen von Elisabeth Lukas, er ist eine bekannte Psychologin in Österreich und die Meisterschülerin von Viktor Frankl.

00:07:48: Sie hat ein Buch geschrieben über sinnvollen Verzicht in einem anderen Kontext nicht im Kontext der Finanzbildung sondern im Kontest eigentlich der psychischen Gesundheit.

00:07:59: Da spricht sie eben davon Verzicht ihr selber nicht Freude bereitet,

00:08:05: aber

00:08:06: es macht Platz für Freude.

00:08:07: Das heißt wenn wir auf etwas verzichten dann spüren wir danach, wenn wir dann etwas bekommen eine viel größere Freude dabei als wenn es sowieso die ganze Zeit da ist.

00:08:19: Das hat etwas mit unserer Psyche zu tun, aber wir brauchen einen Grund, worüber wir uns freuen können und wenn man halt ständig etwas hart dann ist das eben nicht mehr etwas so besonderes für einen und man hat dann vielleicht auch nicht mehr so dieses starke Gefühl der Freude damit verbunden.

00:08:35: Das heißt generell, diese Idee dass man auch etwas einmal auf etwas verzichten kann ist nicht etwas ungesundes.

00:08:43: Ungesund wäre es nur dann wenn man aus Angst also aus einem negativen Motiv verzichtet.

00:08:49: Es wäre dann auch nicht sinnvoll.

00:08:51: Also zum Beispiel zu sagen lass uns sparen weil wenn wir nicht sparen dann passieren die und die schrecklichen Dinge Und dann können wir das und das nicht mehr leisten Ist nicht hilfreich im Vergleich zu wenn man sagt will sparen für etwas.

00:09:05: Ja, lass uns sparen!

00:09:06: Lass uns jetzt das und das nicht kaufen weil wir wollen ja doch auf Urlaub fahren und wollen auch da gemeinsam das vielleicht diese Zeit schön verbringen.

00:09:13: und lasst uns oft das hinsparen.

00:09:17: Aber das heißt eigentlich jetzt so für uns Eltern oder Großeltern oder Menschen die viel mit Kindern zu tun haben dass wir unseren Kindern an sich etwas Gutes tun wenn wir ihnen das möglich machen, noch Vorfreude zu empfinden.

00:09:35: Oder wenn du sofort etwas bekommst hast dann nicht diese Vorfreunde.

00:09:40: und das Zweite ist dieses Thema auch sich auf etwas zu freuen und irgendwie selbstwirksam dabei sein oder dass du das Gefühl hast ah ich habe dann mitgeholfen ja weil wir das und das und da so wie nicht gemacht haben konnten wieder für dieser gemeinsame Reise machen oder ein gemeinsames Erlebnis erhaben.

00:10:00: Was ich jetzt für mich mitnehme, ist dass man eben nicht diese Horrorszenarien denkt.

00:10:05: Angst-Senarien?

00:10:07: Ja genau!

00:10:08: Wenn wir uns erst kaufen gehen wir unter.

00:10:12: oder wenn wir das und das machen ist ganz aus.

00:10:15: also dass man sozusagen wirklich positive Gefühle oder mit dem Span verbinden.

00:10:20: und da muss man glaube ich aber als Eltern auch mit sich selbst anfangen weil im Vorfeld unseres Gesprächs habe ich auch mich bemüht wirklich viele Gespräche.

00:10:28: noch einmal zu jetzt unabhängig davon, was uns sowieso im Berufsalltag begegnet.

00:10:33: Und da haben zum Beispiel auch einige zu mir gemeint ja, zum Beispiel ihre Eltern sind schon einfacher aufgewachsen.

00:10:41: oder zum Beispiel eine meinte, meine Mutter hat immer die Kleidung getragen also vom Flohmarkt und das hat sich so gestört.

00:10:47: Es gibt ja auch Menschen, die stören es gar nicht.

00:10:49: aber in dem Fall hatte sie gestört und sie hat gesagt ich habe dann schon gemerkt dass sie bei mir meiner Schwester halt überkompensiert hat.

00:10:56: Sie sagt ich hab alles bekommen und sie sagt, sie würde es dann bei ihren Kindern wieder anders machen.

00:11:02: Und ich glaube dass wir ganz oft unbewusst... Also das mir überhaupt jetzt aufgefallen, aber leider bin ich jetzt schon forty-seven oder drei Kinder sind schon relativ groß!

00:11:13: Also wie viel man unbewusst von seinen eigenen Mindset rund ums Geld und viel mehr weiter gibt, ist schon gut wenn wir ihn erhalten.

00:11:21: Und vielleicht wenn dieser Podcast hilft auch die eigenen Mindsets ein bisschen zum Geld und darüber hinaus zu reflektieren was du jetzt eben sagst ja können wir hier glaube ich auch schon der jungen Generation helfen so einen gesunden Umgang mit Geld zu haben.

00:11:34: Ja, also ich glaube alleine das Gespräch über Geld.

00:11:38: Ich finde es ja toll dass auch man jetzt wenn wir nicht auf die Kinder zu gehen sondern auf Jugendliche schauen die zu den Social Media und so weiter sind Es gibt eben jetzt einfach viel mehr Möglichkeiten Finanzwissen sich anzueignen natürlich in mein unterschiedlicher Qualität auch Und über Geld zu reden.

00:11:56: was ich besonders toll finde ist dass einfach auch viele junge Frauen sich mit dem Thema Geld verdienen, Geld investieren, Geld sparen etc.

00:12:07: auseinandersetzen selbstständig und sich der Finanzwissen aneignen und nicht im Dunkeln tappen wie das manchmal die Generationen vorher eben machen mussten aus verschiedenen rollen Bildern und so weiter heraus.

00:12:20: Das sind natürlich neue Lebensrealitäten, und ich glaube das ist etwas was man sich bewusst sein muss.

00:12:27: Wir sagen es oft und man hört dass oft ja in meiner Kindheit war's so oder da war das noch so... Und so sollte das sein!

00:12:32: Und wieso siehst du die Jugend von heute?

00:12:35: Die Arme,

00:12:36: der hat die Jugend vom Heute immer.

00:12:38: Das gibt's jetzt schon seit hunderten oder tausendem von Jahren, dass man immer auf die Jugend Von Heute schimpft.

00:12:42: Aber sagt

00:12:43: man nicht, dass auch die früheren griechischen Philosophen

00:12:45: genau so furchtbar waren wie

00:12:47: schon vor zweitausend

00:12:49: Jahren?!

00:12:50: Das ist

00:12:50: überhaupt nichts Neues.

00:12:52: Aber die Wahrheit ist einfach, dass die Generation oder zumindest das so wie ich es sehe, eine Generation in einer ganz anderen Kunst und Welt lebt dazu.

00:13:00: Kannst

00:13:01: du es ein bisschen näher beschreiben, was deine Beobachtung

00:13:03: ist?

00:13:03: Ja meine Beobuchtung ist alleine wenn wir jetzt mal nur Konsum über die Medien einmal betrachten.

00:13:10: Was hast Du früher gehabt oder hat das... Also unsere Großeltern-Generation ist ja nochmal gerade mal in den Fernseher gehabt haben oder so, aber wie sind ihr aufgewachsen?

00:13:20: mit Fernsehen, Werbung im Radio, da die Plakate die aufgehangen sind, Werbungen, Magazinen und die waren dann auch breiter gestreut im Fernsehen, da hast du halt bis es dieses mehr Zielgruppen, Gruppen orientierte Fernseh- und Privatfernsehen gab.

00:13:36: Hast Du halt viel breitergestreute Werbungen gehabt von der Hausfrau bis zum Manager bis zum Kind da und dort also... Du hast nicht so viele ganz genau auf dich ausgerichtete Werbung bekommen und du hast auch nicht so viel Zeit mit Medienverbrauch!

00:13:52: Und jetzt ist es einfach eine andere Realität.

00:13:55: Die Jugendlichen, die haben ihr Handy ja ständig bei sich in ihrer Freizeit auf der Bushalte-Stelle im Zimmer... In verschiedensten Situationen bist du im Handy und bist dann oft entweder auf Social Media oder halt.

00:14:09: viele machen auch diese Computerspiele und sowohl bei den Handyspielen aber auch im Social Media wirst du ständig mit Werbung konfrontiert die genau auf dich und deine Wünsche und deinen Entwicklungsstufe, wo du eben jetzt gerade bist als Jugendlicher abgestimmt sind.

00:14:29: Und auch schon erkennen aufgrund deiner Browser-Historie also wie du halt dich im Internet verhältst, erkennen was die Dinge sind, die dich interessieren.

00:14:37: Also die gehen genau auf das ein, was du möchtest und man will dir das verkaufen!

00:14:43: Bei den Social Media Themen natürlich ist.

00:14:46: Influencer spielen eine große Rolle.

00:14:48: Das sind wir Das sind halt Menschen, die dir irgendwie nahe sind.

00:14:52: Auf einmal du hast jeden Tag sie verfolgst ihr Leben mit und das ist halt Leute, die einen interessanten Lifestyle führen und die tun dann immer Produkte mitverkaufen und du weißt ja dass das Produkte sind.

00:15:04: es wird euch das als Anzeige angezeigt manchmal vielleicht auch nicht Und trotzdem lässt man sich denn davon beeinflussen Ist dann viel mehr zum Konsum angeregt.

00:15:13: Das gab's einfach in unserer Generation in diesem Ausmaß Nicht das de facto deine in deiner Hosentasche ständig die Werbung mitgenommen hast überall hin und dann auch das Kaufen so einfach geworden ist.

00:15:28: Du kannst ja jetzt übers Internet kaufen, du musst jetzt nicht nur extra in ein Geschäft gehen und es geht mit einem Klick und wenn du das Geld nicht hast, dann geht das mit diesem Beinau-Pilater-Prinzip.

00:15:40: also das heißt du musst nicht einmal mehr zu jemandem persönlich hingehen und dich überwinden und den überzeugen dass er dir ein Geld borde.

00:15:48: sondern mit einem Klick ist das alles da und die ganzen Hürden sind ihr genommen, damit du schneller das konsumieren kannst, was du haben wolltest.

00:15:58: Ich habe in diesem Zusammenhang eine Buchempfehlung.

00:16:01: Die liegt schon ein bisschen länger her – ich hab das Buch gelesen wie meine erste Tochter, die schon achtzehn Jahre alt ist auf die Welt gekommen ist hat mir das eine Freundin danach glaube ich ein, zwei Jahre später empfohlen und das heißt die verkaufte Kindheit.

00:16:15: Und das ist von einer Redakteur angeschrieben, die in der Wochenzeitung die Zeit, also deutsche Zeitung arbeitet und die hat wirklich akribisch recherchiert bei ganz vielen Unternehmen, die Kinderprodukte erzeugen – also von Lego über alle.

00:16:35: Das hat mich damals so zum Denken angeregt weil es war mir bis bis dahin nicht ganz so bewusst.

00:16:41: Zum Beispiel, wenn du das erste Kind hast, dann bemüßt dich ja noch sehr, dass du alles richtig machst und von Holzspielzeug bis über... Also man versucht halt irgendwie pädagogisch wertvolle Dinge zu unternehmen mit dem Kind, um das Potenzial möglichst zu entfalten!

00:16:57: Und ich fand es so spannend, dass sie unter anderem zum Beispiel festgestellt hatte das früher so Lego-Bausteine eigentlich immer sehr neutral gehalten waren.

00:17:06: Das heißt, das hat die Kreativität unheimlich angeregt.

00:17:11: Später ist es aber gekommen, dass man immer mehr Themen hatte.

00:17:14: Also du hast dann so wie Krankenhausset, da haben sie halt Krankenschwester und Arzt und das war nicht nur ein Auto sondern einen Krankenwagen und das schränkt ja schon die Kreativität ein.

00:17:24: Und mit ganz vielen anderen Dingen oder zum Beispiel hat man auch aus Serien, die im Fernsehen liefen, wie Star Wars, also hat man dann z.B.

00:17:33: auch diese Bausteine bedruckt Und sie hat eben aufmerksam gemacht auch die Eltern, dass man schon ein bisschen achtsam sein muss.

00:17:41: Das du es zwar gut meinst aber diese Konsumgesellschaft eben die Kinder auch schon so als Zielgruppe sowie du es beschreibst ja auch offline also jetzt nicht nur online sogar auch offline das Zielgruppen für sich erkannt hat und sie von klein auf eigentlich auch versucht immer mehr in dieser Richtung zu lenken Und dass wir als Eltern eben achtsam sein sollten, dass wir von klein auf auch so ein bisschen ein Bewusstsein bei den Kindern aufschaffen.

00:18:11: Aber du hast doch was vorhin angesprochen und das ist glaube ich ein wichtiger Punkt.

00:18:15: Das gibt ja bestimmte Bedürfnisse die man hat und sicher ein Bedürfen des Grundbedürfnisses was sich alle Menschen haben, alle möchten eigentlich gerne geliebt werden.

00:18:26: hinter dem steckt ja sehr vieles.

00:18:27: Dieser Wunsch, dass man wo dazugehört und nicht ausgeschlossen ist.

00:18:31: Oder vielleicht auch mal... Das ist ein anderes Thema.

00:18:34: aber das Wunsche etwas Neues auszuprobieren, die Welt zu entdecken.

00:18:38: Das sind ja alles Themen, die Jugendliche auch bewegen.

00:18:42: Und ich finde es halt schön wenn man Möglichkeiten findet diese Gespräche auch zu führen.

00:18:48: damit das nicht nur... Man sucht sich ja Quellen der Orientierung und sie werden dann eben auch öfters über Influencer, über Social Media und so weiter gesucht, auch diese Verbindung wird gesucht.

00:19:00: Und wenn man dann das Gefühl hat ich kann aber nur dazugehören, wenn ich bestimmte Dinge mir erkaufe, sonst werde ich nicht angesehen, sonst wäre ich nicht dazugehören, sonst wär ich nicht geliebt, sonst werd ich vielleicht abgewertet und solche Sachen, dann ist es natürlich schon problematischer.

00:19:17: Ich denke jetzt ist es auf jeden Fall wert einfach darüber nachzudenken und sich miteinander auszutauschen.

00:19:26: dass wir vielleicht auch ganz kurz ein bisschen so praktische Dinge auch teilen könnten.

00:19:31: Also zum einen, wie können wir als Eltern oder als Verwandte für unsere Kinder und Jugendliche heutzutage vorsorgen?

00:19:40: im Zeiten der Inflation und so weiter.

00:19:42: Und das Zweite ist, welche konkrete Schritte könnten wir so im Alltag einbauen, dass unser Kind oder unsere jugendlichen Lernen einen gesunden Umgang mit Geld zu haben?

00:19:52: Ich habe gedacht ich würde vielleicht immer ein Stichwort sagen Yasmin und du könntest vielleicht sagen was dir dazu einfällt.

00:20:00: Okay!

00:20:01: Stichfort Budget.

00:20:03: Ja zum Budget glaube ich Ein tolles Thema ist, was man eigentlich schon in der Volksschule beginnen kann.

00:20:11: Dass das etwas ist wo du dir sagst okay wir haben jetzt ein ich sage jetzt Hausnummer ja zehn Euro Snack Budget und wir suchen uns jetzt aus.

00:20:19: was können wir damit kaufen?

00:20:20: Was können wir nicht dann mitkaufen?

00:20:23: Eis kaufen und Schokolade kaufen, da dort usw.

00:20:26: Also dieses Gefühl einfach, dass du weißt okay es gibt eine begrenzte Anzahl das ist mein Budget und ich muss mich halt entscheiden so wie man sich in allem auf dieser Welt entscheiden muss weil du hast ja auch nur begrenzte Zeit und musst dich entscheiden.

00:20:37: Das ist ja auch ein Ressourcums für Geld.

00:20:39: genauso, ja?

00:20:39: Du hast begrenztes Geld Und musst dich entscheiden.

00:20:42: was ist mir jetzt wichtiger und warum?

00:20:45: Ich glaube, was auch super ist, ist wenn man diese Reflexion nachher hat.

00:20:49: Also wenn man Fehler gemacht hat, einen Fehlkauf gemacht hat.

00:20:51: Wenn wir mal da etwas gekauft und dann ist er nachher drauf gekommen, jetzt habe ich aber das Geld nicht mehr für das andere, was ich auch gerne hätte, dass man dann nicht einspringt und ihn dann rettet.

00:21:02: Das geht natürlich um Notfälle oder etwas Fundamentales.

00:21:05: Sondern dass man eigentlich miteinander redet, aber in einem positiven Sinne nicht so stark moralisieren.

00:21:12: Okay, was würdest du nächstes Mal anders?

00:21:14: machen.

00:21:15: Und wenn du halt ein fixes Taschengeld hast, zum Beispiel in dem Alte vielleicht lieber wöchentlich als monatlich damit man ein besseres Gefühl dafür hat dann hatte weiß er okay jetzt geht sich halt diese Woche oder nichts mehr aus oder wenn ich meine Spaß ist für was anderes ausgegeben habe vielleicht diesen Monat nicht mehr aus aber beim nächsten mal mache ich das anders und diese Erfahrung ist unheimlich wertvoll.

00:21:37: Stichwort Familienrat.

00:21:39: Ich wollte das deswegen einbringen, weil ich das an sich ein sehr gutes Konzept finde.

00:21:45: Ein Grund geht sicher darum, wie man darüber spricht.

00:21:47: Haben wir eh schon vorhin angesprochen, ob ich jetzt positiv oder negativ darüber spreche?

00:21:52: Aber weil der Familienrat gesagt ist... Ich habe eine Freundin und die haben meine Idee gehabt, das fand ich großartig!

00:21:58: Sie hat ein Kind, das ist glaube ich im Volksschulalter und eines im Kindergartenalter.

00:22:03: Und sie haben sich überlegt gehabt, na gut wenn ich gerne mir das besorgen möchte dann brauche ich ihr Geld und muss auch Geld dafür verdienen.

00:22:11: und dann haben sie sich überlegt, naja wie verdient man eigentlich Geld?

00:22:17: Und dann kamen Sie darauf in Ihrem Gespräch, na ja das ist dadurch indem man jemand anderen eine Last abnimmt und der einem dafür ein Geld gibt.

00:22:28: Also du überlegst dir einen Dienst etwas was ein anderer braucht, was du tun kannst oder bieten kannst Entweder ein Produkt oder eine Dienstleistung und dafür kannst du dann auch was verdienen.

00:22:39: Und da haben sich die zwei Kleinen etwas überlegt, ein bisschen beraten miteinander und gesehen naja sie haben gute Beziehungen zu ihren Nachbarn Und haben gesehen, die müssen ja immer ihren Müll runterbringen und Müll raus betragen ist jetzt nicht jeder Manns Lieblingsaktivität.

00:22:57: Dann haben sie sich gesagt naja okay also Sie würden zur Nachbarn gehen für so fünfzig Cent oder sowas sagen dafür bringe ich dir den Müll herunter.

00:23:05: Und das ist ganz gut angekommen in ihrem Wohnhaus.

00:23:09: Und so haben sie sich dann angefangen ihr Geld zu verdienen, aber auch diese Selbstwirksamkeit zu spüren und dann auch zu berechnen und sich zu überlegen okay und wir teilen uns das jetzt auf und was können wir damit machen?

00:23:22: Also es war etwas dass auch mit Freude gemacht worden ist.

00:23:25: ja also etwas mit Freuda.

00:23:26: Sie haben gesehen Sie können etwas bewirken und Sie haben sehen dass ich auch die anderen Nachbarn freuen.

00:23:31: Solche Dinge entstehen halt durch das Gespräch miteinander.

00:23:35: Und das fand ich eigentlich einen sehr schönen Ansatz und es fördert auch schon, dass unternehmerische wirtschaftliche Denken

00:23:43: spielerisch.

00:23:44: Und vor allem, das finde ich ganz besonders, es fördert die Beziehungen in der Nachbarschaft.

00:23:50: Die Geschwister untereinander, weil du schon was gemeinsam sind, volles Unternehmens- und auch die Beziehungen zwischen den Eltern und den Kindern.

00:24:00: Ja, vielleicht auch mit Ihnen ein Mitfrohes und sehr einfach ermutigst.

00:24:04: Und Ihr Selbstwertgefühl auch oder selbstbewusstsein dadurch auch steigt?

00:24:09: Das finde ich ein richtig schönes Beispiel!

00:24:12: Dann habe ich einen Stichpunkt Erbengesellschaft weil ich glaube in so einem Podcast es ist manchmal Wichtig ist ein bisschen, nur an das Thema zu sehen.

00:24:22: Je nach Lebensrealität haben Eltern und Erwachsene unterschiedliche Themen.

00:24:27: Du hast das eine Thema, wo das Geld wirklich sehr knapp ist und du möchtest nicht dass dein Kind immer das meint.

00:24:35: Wir haben nicht genug Ressourcen, auch wenn es so ist.

00:24:38: Aber die Eltern sagen selber, sie merken dann, es ist irgendwie ein Mangel.

00:24:42: Denken wir das wollen Sie eigentlich auch nicht.

00:24:44: aber was tun?

00:24:46: Dann hast du deine Lebensrealität wieder von einem anderen extrem.

00:24:50: Das sagt okay, wir haben einen gewissen Wohlstand uns erarbeitet und der ist jetzt auch nicht ganz umsichtbar fürs Kind.

00:24:56: also wie man wohnt und weiß nicht wo immer fährt oder wie man fährt usw.. Und die haben dann die Sorge.

00:25:03: Die sagen auch zu mir, ich möchte jetzt auf keinen Fall, dass mein Kind Hängematte Typologie wird und nicht eine Ausbildung macht und tüchtig ist.

00:25:13: Die möchten ja auch, dass das Kind einen gesunden Umgang mit Geld hat.

00:25:16: Und gesunder Umgang bedeutet für mich schon, dass du selber dafür tätig bist.

00:25:21: Dass du nicht privat hier bist, weil deine Eltern gearbeitet haben, dass Du da nichts mehr machst.

00:25:27: Die haben dann zum Beispiel gesagt ... dass sie zum Beispiel vieles den Kindern dann doch nicht sagen.

00:25:32: Weil es ist Sorge haben, wenn Sie da zu transparent sind was es an Wohlstand gibt das diese Kinder überhaupt sich gar keine Motivation mehr sehen selber etwas aufzubauen.

00:25:44: und wie siehst du das?

00:25:45: Also einerseits sagen sie haben sie dafür viele Unterhaltungen nicht über Geld die auch wichtig werden im Familienkreis weil du das überhaupt ausspaßt aus Angst dass dein Kind dann irgendwie von Beruf, Sohn und Tochter wird.

00:25:59: Und auf der anderen Seite würden sie gern wissen was kann man machen wenn man den Wohlstand hat dass eben das Kind nicht vom Beruf, Son oder Tochter ist.

00:26:09: meine Frage

00:26:12: Ich finde das kommt halt ganz stark auf deine Lebensphilosophie drauf an.

00:26:16: Also ich finde, was ist der Wert an Arbeit für dich?

00:26:22: Weil es gibt ja manche Menschen die denken sich nach ihr Arbeit.

00:26:25: Das muss man halt machen um zu überleben.

00:26:26: aber eigentlich müsste man schauen dass man so wenig wie möglich arbeitet.

00:26:30: und andere sehen Arbeit als einen Beitrag zur Gesellschaft einem Beitrag zum eigenen Wachstum eine Notwendigkeit das überhaupt gesellschaft funktioniert.

00:26:39: also kurz gesagt wenn wir gar keine menschen mehr haben die Krankenschwester Ärzte sein möchte die irgendwie Lehrer sein möchten und so weiter.

00:26:49: Was passiert mit unserer Gesellschaft?

00:26:51: Es ist etwas, das wir

00:26:52: brauchen.".

00:26:53: Es ist auch etwas, denke ich.

00:26:54: Also dieses sinnvolle Gefühl einen Sinn zu haben und auch irgendwo mit anderen Menschen verbunden zu sein, ist etwas ganz essentielles.

00:27:03: Und es ist ja das Thema dass einfach viele Menschen zum Beispiel dann Depressionen usw.

00:27:07: auch haben.

00:27:08: nicht nur deswegen gibt ihr verschiedene Gründe dafür warum Menschen Depressionen erleiden aber untergibt es auch diese Form wo das Menschen haben wir sie einfach den Sinn nicht sehen ein Sinn nicht darin sehen worzu mache ich das überhaupt?

00:27:22: Und das ist ja ganz oft so, dass man vor allem schwere Lebenskrisen dann bewältigen kann wenn man einen Grund dafür sieht.

00:27:29: Also ich sehe einen Grund warum mich eigentlich noch weiterleben will.

00:27:32: Einen Grund warum ich mich jetzt so extrem anstrenge für mein Kind oder sonst noch etwas.

00:27:39: Das spielt Arbeit halt eine große Rolle.

00:27:41: also das heißt wenn du in dieser Situation bist, dass du nicht fürs Geld arbeiten musst ist die Frage, wofür streng möchte ich mich?

00:27:51: Wofür möchte ich meine Lebenszeit und meine Energie aufwenden.

00:27:54: Und ich finde es an sich... Es gibt ja auch einfach Menschen, wo halt die ganzen Grundbedürfnisse, aufgrund ihrer Situation, ihres Erbes oder was auch immer ... gestillt sind und die eben genug Geld dafür zur Verfügung haben.

00:28:08: Und dann macht man halt so, dass man sich halt etwas anderes, wo man einen Beitrag leisten kann.

00:28:13: Das Problem ist ja einfach nur mehr dann wenn du in dir selbst nicht mehr deinen Platz nicht findest und gar nicht mehr weißt wozu bin ich überhaupt hier?

00:28:21: Ist doch eh alles egal weil es hat eher keine Konsequenzen usw.

00:28:25: Also das sind glaube ich eher die Themen!

00:28:28: Und das hat für mich weniger damit zu tun ob ich meinem Kind sage oder wir Geld haben wenn nur Geld deine Motivation zum Arbeiten ist, ich glaube das wird nicht ausreichen.

00:28:37: Vor allem in einer Zeit wo sich sehr vieles verändern wird.

00:28:40: also jetzt leben wir zwar noch in einer zeit wo wir sehen ja die schere zwischen armen und reich geht auseinander zwischen den ländern innerhalb der länder usw.

00:28:50: gleichzeitig leben wir in einerzeit mit enormen technologischen fortschritt wo eben viele auch schon anfangen darüber zu reden und zu sagen, Mensch eigentlich wird irgendwann der Punkt kommen wo wir noch viel weniger Stunden arbeiten so wie damals wo die Menschen als zwölf Stunden am Tag oder gar keinen Urlaub gehabt haben uns weitergearbeitet haben.

00:29:11: Und dann durch die Erfindungen in den Maschinen usw.

00:29:15: sehr vieles abgenommen hat und an Annotwendigkeit um man eigentlich dann acht stunden tag eingeführt hat und so weiter.

00:29:22: ja also die technologie die hilft uns ja das wir uns weniger quasi für die Grundbedürfnisse so extrem anstrengend müssen, zumindest dort wo man Zugang dazu hat.

00:29:30: Aber trotzdem wird dann die Frage sein was mache ich mit meiner Zeit?

00:29:34: und ich glaube dieser Wohlstand... Ich weiß jetzt nicht welche Generation es treffen wird aber irgendwann kommt eben diese Generation wird schon daherkommen wo eben so viel weniger wegen dem Geld oder wegen dem Überleben so arbeiten muss und viel mehr eigentlich um eine Gesellschaft zusammen zu halten auf sozialer Ebene.

00:29:53: das ist zumindest meine Sicht.

00:29:56: Also ich habe eine Filmempfehlung zu diesem Thema und zwar heißt das die gefährlichsten Schulwege der Welt.

00:30:04: Und da gibt es zwei Staffeln, wir haben jetzt begonnen als Familie das anzusehen.

00:30:08: also wir haben schon Kenia Nepal Himalaya gesehen und das ist glaube ich ein, also zu deinem Punkt eigentlich dieses Wozu?

00:30:18: Ich glaube dass wenn in Ländern leben, wo du trotzdem noch einen gewissen Wohlstand hast.

00:30:24: Also bei uns ist natürlich auch so das die Mittelschicht jetzt immer mehr bröckelt und dass du diese extremer zwischen Armut und Reichtum zunehmend aber nicht in dem Ausmaß wie in anderen Ländern.

00:30:36: Nicht

00:30:36: mal annähernd?

00:30:37: Genau!

00:30:38: Und ich sage einmal trotzdem wenn du das zum Beispiel als Familie ansiehst was Menschen auf sich nehmen damit ihre Kinder Bildung bekommen und was die Kinder auf sich nehmen, damit sie Bildung bekommen.

00:30:52: Und ich finde wenn unsere Kinder... also ich würde das ja flächendeckern in allen Fuhren und würde dich das zeigen weil du lernst so viel über andere Kulturen und über andere Sitten aber vor allem lernste darüber dass eigentlich Bildung das war, wo wir immer einen zivilisatorischen Fortschritt geschafft haben und die Gesellschaft vorangekommen ist.

00:31:14: Und ich beobachte jetzt schon, dass diese Freude sich weiterzubilden dass das wieder mehr genährt werden muss.

00:31:23: Und in diesem Film wird auch, zum Beispiel oder in dieser Dokumentationsreihe, wird aber auch deutlich... Das ist jetzt nicht so, dass die nur die nettesten Lehrer dann dort hätten, z.B.

00:31:33: diese eine Gruppe da, die bei der Masseille in Kenia lebt.

00:31:37: Diese Kinder müssen wirklich die schlimmsten Herausforderungen überstehen bis sie in der Schule ankommen und dann wären Sie auch noch so eigentlich geschimpft und vor allen Leuten sozusagen bloß gestellt, warum sie zu spät sind, nachdem sie diese Odyssey hinter sich haben.

00:31:53: Und dann fand ich so interessant und die Kinder lachen dann ja?

00:31:57: Und die haben das glaube ich natürlich nicht angenehm empfunden.

00:31:59: aber ich glaube die Freude es geschafft zu haben da zu sein ist trotzdem größer!

00:32:05: Ich finde wenn wir zum Beispiel unseren Kindern das mitgeben können diesen Umgang mit Geld ist er für mich trotzdem immer vorgelagert auch dieses sich das zu erarbeiten, wie viel Freude das macht dir was selber aufzubauen.

00:32:21: Denke ich dass wenn man in Familien auch solche es muss ja nicht diese Dokumentationsreihe aber wenn man solche Dinge gemeinsam schaut, dass man dann auf einmal eine neue Perspektive auf dieser Welt bekommt und man kann finde ich auch soviel von anderen Ländern und Kulturen auch lernen und viele und vieles kann man von uns lernen.

00:32:39: also ich glaube jede Kultur kann halt voneinander etwas lernen Ein Blickfeld hat.

00:32:45: glaube ich, dass unsere Kinder und Jugendliche auch sehr profitieren.

00:32:49: Und ich finde es so manchmal so schade, das auf Social Media nicht zum Beispiel dann so tiefer laufen wie die gefährlichsten Schulwege der Welt.

00:32:57: Ich glaub', das macht wohl was mit einem!

00:32:59: Wenn ich das z.B.

00:33:00: sehe, nicht welche neue Schuhmarke da in ist... Also ich würde damit

00:33:03: letztendlich eben nicht so gut Geld verdienen.

00:33:05: Ja,

00:33:05: wahrscheinlich aber dafür hast du mehr gesunde oder geselfhaften.

00:33:10: Das kommt auf Dauer trotzdem günstiger auch.

00:33:16: wenn du viele Menschen hast, die gerne arbeiten, die gesund alt werden.

00:33:20: Dann ist es ja auch für die Gesellschaft weniger belastend.

00:33:23: als wenn du so viele Menschen hasst, die dann eigentlich sich keinen Sinn mehr in der Arbeit sehen und dann traurig und krank werden ist jetzt auch nicht das Thema.

00:33:31: ich wollte dich was anderes noch fragen.

00:33:32: zum einen wie würdest du heutzutage als Eltern investieren fürs Kind?

00:33:37: also sagen wir du möchtest dass der mal eine gute Ausbildung machen kann.

00:33:41: Und früher hat man halt ein Sparbuch gehabt und das sollte man natürlich immer noch haben, aber aufgrund der Inflation ist es dann bis das Kind groß ist in zwanzig Jahren nicht mehr so viel Wert wie es heute wert ist.

00:33:54: Das heißt, man muss ja irgendwie Alternativen haben.

00:33:56: Was würdest du machen wenn du Kinder hättest und gern für sie vorsorgen möchtest?

00:34:01: Auch die materiellen Mittel hättet dass du vorsorgst?

00:34:05: Also ich fand es ja ganz spannend.

00:34:07: Ich habe gelesen, ich weiß nicht ob das schon umgesetzt worden ist aber die Idee ist auf jeden Fall angesprochen worden in den USA dass sie die Regierung überlegt hat für Kinder die geboren werden, dass sie alle jeweils ein Konto bekommen mit tausend Dollar die eben im Top-Aktien-Dipot investiert ist also mit dem Top Unternehmen wo dann auch Eltern immer wieder was dazuzahlen können und dass sich über die Jahre entwickelt.

00:34:32: Ob es tatsächlich umgesetzt wird, das weiß ich nicht.

00:34:34: aber es ist etwas, das angesprochen worden ist und ich denke eigentlich, dass das Sparbuch... Aber wie gesagt, ich bin da kein Finanzberater kann das nicht sagen.

00:34:43: Für mich persönlich denke ich, dass das Sparbuch von gestern ja also heute ist es sicher eine Art Aktiendepot, Golddepot und solche Dinge wo ich in einen investieren würde weil du bist dann einfach mehr angebunden an die Wirtschaft, an die Erfolge der Wirtschaft.

00:35:02: merkst einfach das oder ich merke es an mir selber natürlich Ich habe investiert.

00:35:07: Du nimmst einfach ein Anteil an diesem Wachstum, den ich sonst nicht hätte.

00:35:10: Wenn das jetzt am Sparbuch gelegen wäre dann wäre es mit der Inflation aufgefressen worden und so ist einfach das Vermögen gewachsen.

00:35:16: Und das finde ich eigentlich schon schön.

00:35:18: wenn man die Möglichkeit hat dass man das macht würde ich auf jeden Fall machen.

00:35:25: Es ist trotzdem immer gut, dass man einige Monate natürlich auch auf einem Sparbucht Geld hat also für Waschmaschine da sehen sie dieses also die kaputt geht.

00:35:34: Ja, und etwas anderes was ich auch noch glaube ich... Man sagt das natürlich immer so ist anders wenn man ein Kinder hat.

00:35:40: Das ist glaube ich ganz klar.

00:35:41: bei etwas was mir auch wichtig wäre, wäre dieses eben nicht mit zu viel Konsumgütern eigentlich jemanden zuschütten.

00:35:51: Also ich habe da auch in diesem Buch gelesen es war nicht so spannend dass eigentlich stell dir mal vor stelle vor Beethoven und Mozart oder auch dann mal Schiele oder Hoffmannsthal und so weiter, die ganzen Künstler.

00:36:02: Die waren ja alle schon als Jugendliche haben sie schon sämtlich ihre Kunstwerke eigentlich schon kreiert.

00:36:09: wenn man den allen iPad und Handy in die Hand gedrückt hätte Wie viel von dem was wir heute haben an diesen Kunstwerten würden wir denn heute wirklich haben?

00:36:20: Also wenn die das gehabt hätten?

00:36:22: Und also dieses...was fördert eigentlich die Kreativität von Kindern und Jugendlichen.

00:36:30: Und das ist oft die lange Weile am Anfang, bist du?

00:36:33: Du musst es ein bisschen durchhalten, sagt man, ne?

00:36:35: Bist du dann... Und wenn du jetzt sagen wir mal auch, wenn du mal mahlst, ja, dann musst dich nicht die besten, tollsten, teuersten Stifte haben, diesen Auswahl, sondern diese Begrenztheit, die macht einen anscheinend kreativer, dass man eben diese Grenzen hat und was daraus machen muss!

00:36:54: Das würde ich sicher auch, weil das ist dieser innere Reichtum.

00:36:58: Dass du das Gefühl hast, dass ich kann etwas aus mir rausschaffen muss, meinen Talenten und Fähigkeiten.

00:37:05: Ich glaube, dass das was mit einem macht.

00:37:07: Und dann das Thema Freude, was du gesagt hast – wie kultiviert man Freude?

00:37:12: Das würde sicher ein Thema sein, womit man sich auseinandersetzt.

00:37:18: Natürlich freut man sich, wenn das Kind was geschenkt bekommt und es freut sich dann voll und so.

00:37:22: Aber was hilft wirklich?

00:37:25: Dass man sich richtig Freude im Leben hat.

00:37:28: Und dazu gehört eben auch – ich habe das gelesen – die Freude ist auch eine Kinderentbehrung.

00:37:36: Ja, also natürlich wenn du längere Zeit etwas nicht gehabt hast und dann bekommst du es ja.

00:37:42: Dann freust du dich auf kannst du dich einfach ganz anders darüber freuen?

00:37:46: Haben wir ihr schon am Anfang angesprochen als wenn sowieso im Überfluss schon da war

00:37:51: ich aber auch letztens mit einer Freundin gesprochen.

00:37:53: das fand ich so schön.

00:37:54: die hatte jetzt Geburtstag und sie hat auch drei Kinder so eben Volksvolle und Gymnasiumalter.

00:38:00: Und sie meinte dann ja, da kannst du nicht feuchten wie sehr die Kinder eine Freude hatten mir so ein Geburtstagsbrunch zuzubereiten und also mit Obstsalat das jenes dieses und mein Jüngstersund auf dem Vortag auch mit war auch dort dabei um Kekse zu backen für diesen Geburtstag.

00:38:18: Und die hatten ja so eine FreUDE!

00:38:20: Wir haben uns ausgetauscht dass ich glaube an sich alle Eltern das Beste für ihr Kind möchten.

00:38:29: Und ich glaube zu erkennen in dieser Konsumwelt, dieser lauten schrillen Konsum-Welt ja dass unsere Kinder so viel Freude haben auch daran, dass sie gemeinsam was machen, gemeinsam für andere etwas machen.

00:38:43: Ja also dass man da wirklich auch mal innehält und sagt okay wir wollen alle das beste und dass wir einfach ab und zu in uns gehen und uns vielleicht gegenseitig auch ermutigen, immer im Konsum zu finden ist, sondern eigentlich auch in Freundschaft.

00:39:00: Dass man nicht alles sofort bekommt... Dass man erkennt, dass wenn etwas begrenzt ist dann hat man vielleicht sogar noch sehr viel mehr Freude daran.

00:39:10: Ja das was früher so dieser Sonntagsbraten und der Sonntagskleid war und diese Dinge die hatten schon alle was für sich also alles

00:39:18: besonderes.

00:39:19: ja genau weil es da noch was Besonderes war.

00:39:21: Ja du hast einen Punkt den Du angesprochen hast mit dem Teilen.

00:39:24: ich glaube dass das ein riesen Thema ist.

00:39:27: also merkt man auch jetzt

00:39:28: immer

00:39:29: mehr diesen Podcast und Inhalten, die sich eben mit sinnstiftenden Themen befassen.

00:39:36: Dieses Geben das ist etwas was uns auch eine Freude bereitet.

00:39:42: ja viele Leute sagen mir es viel gegeben worden.

00:39:44: ich möchte auch anderen etwas geben, ich möchte etwas bewirken.

00:39:47: Ganz oft auch wenn wir das Thema Arbeit angesprochen haben wie oft hört man dass die Leute sagen ja ich möchte für etwas arbeiten wo ich dann einen Impact merke?

00:39:56: Wo ich merke es hat eine Auswirkung, eine positive Auswirkungen auf die Welt, auf die Umwelt, auf meine Mitmenschen, auf irgendetwas.

00:40:03: also das ist ja auch ein starker Wunsch den man hat.

00:40:07: geben.

00:40:08: Ich glaube, dass das etwas Natürliches ist nicht nur das Nehmen und das Ansparen, sondern der Span wofür damit man eben etwas Sinnvolles damit machen kann.

00:40:17: Und sinnvoll... also wenn du mich fragst sehr sinnvoll ist auch immer das wo man auch seine Beziehungen pflegt.

00:40:24: ja wie schön ist es.

00:40:25: vielleicht noch zum Abschluss eine Geschichte, an die ich mich eben sehr gut erinnere unserer Schwester Ellie war damals.

00:40:33: Wie alt war sie denn da?

00:40:34: Elf, zwölf Jahre alt oder so.

00:40:36: Die hat ihr Geld gespart und eines Tages... Ich bin ja, was weiß ich, sechs Jahre alt ungefähr.

00:40:43: Sechs, sieben Jahre alt ist die Ellie gekommen und ich hatte eine Lieblingsserie.

00:40:47: Uns ist gekommen mit einem Stofftier aus meiner Lieblungsserie Und sie hat tatsächlich ihr ganzes Erspartes.

00:40:54: Sie hatte sechs Monate, sieben oder acht Monate irgendwie so gespart gehabt um mir dieser Stoff dir zu kaufen und dann war ihr Gespartes natürlich weg, ja?

00:41:03: Aber

00:41:05: du hast dich bis heute gemerkt!

00:41:06: Ich habe mir bis heute gemerkt dass ich eine ältere Schwester habe, aber ich hab auch sich zwei großzügige älteren Geschwistern und ich habe mich bis heute bemerkt, dass meine Schwester alles was sie da hatte weggegeben hat, um mir voller Freude dieser Stoff, die als Überraschung zu schenken.

00:41:24: Diese Beziehungen ja also in die wir hinein investieren das ist glaube ich das Kostpaste dass wir haben unter anderem das kostbarste was wir haben und es auch in diesen langlebigkeitsstudien und so weiter auch nach gewesen.

00:41:39: Dass die Beziehung der wesentlichsten Teile eigentlich in der Gesundheit ausschlaggebend seiteil sind für ein langes gesundes Leben.

00:41:48: Du, Jasmin.

00:41:49: Eine Frage die ich zum Abschluss dir stellen möchte.

00:41:52: Wann fühlst du dich wirklich reich?

00:41:56: Kennst du den Spruch Mann ist reich wenn es reicht?

00:42:02: Vielleicht kannst du das ein bisschen erläutern.

00:42:03: Naja naja es ist dieses Gefühl ja dass du das Gefühl hast es reicht Und das ist jetzt bei jedem unterschiedlich.

00:42:13: Einer kann finanziell super reißen und nie das Gefühl haben, dass es reicht!

00:42:18: Ich glaube dann bist du einfach nicht reich.

00:42:22: Wenn Du aber das Gefühl hast, es reicht und Du bist zufrieden in Dir drinnen... Da habe ich eigentlich schon meistens das Gefühl, dass ich reich bin.

00:42:33: Vor allem wenn ich im Vertrauen lebe.

00:42:38: Also in den Momente wo ich dieses Ur-Vertrauen habe oder Gottvertrauen habe, wie man auch immer das nennen mag.

00:42:45: Also wo ich einfach das Vertrauen habe so wie es ist, ist schon okay und die Zukunft wird schon gut werden.

00:42:52: Ich werde mich anstrengen aber ich bin auch gut aufgehoben weil es etwas einfach Größeres gibt im Leben.

00:42:59: Das macht für mich das sind die Momente wo ich mich interessanterweise am Reichsten fühle.

00:43:05: Vielen Dank, Yasmin.

00:43:06: Dass du das mit uns geteilt hast ist ja auch sehr privat aber ich glaube dass macht ja diesen Podcast auch hoffentlich so interessant, dass wir bemüht sind wirklich in offenen und ehrlichen Gesprächen all das was wir in den letzten zwanzig, fünfundzwanzig dreißig ...fünfunddreißig Jahren jetzt nicht auf das genaue Alter von dir ein gelernt haben zu teilen!

00:43:29: In diesem Sinne Vielen herzlichen Dank für deine Zeit.

00:43:33: Ich habe viel gelernt, viele neue Impulse für mich mitgenommen.

00:43:37: an unsere Zuhörer.

00:43:38: Vielen dank fürs zuhören und zu Hörerinnen natürlich!

00:43:42: Unsere nächste Podcast-Folge wird auch sehr, sehr spannend.

00:43:46: da werde ich mit einer Freundin sprechen die eine Expertin für Frauengesundheit ist und ein Element Wohlstand ist ja auch das Thema der Gesundheit, wobei ich an dieser Stelle wirklich sagen möchte.

00:44:04: Ich finde man kann durchaus sich wirklich, wirklich reich fühlen – auch wenn man sich nicht in einer Top-Gesundheitsphase seines Lebens befindet.

00:44:13: Ich habe auch Freundinnen, die gesundheitlich sehr angeschlagen sind oder kennen auch viele, die gesundheitlich angeflogen sind und ich finde es wirklich beachtlich wie die noch ein lebenswertes Leben führen können und diese freundlich eingeladen haben Für den nächsten Podcast ist eine ganz interessante Persönlichkeit, weil sie alleine zwei Kinder aufzieht ein Haus gebaut hat.

00:44:39: Eine große Freude an ihrem Beruf hat und ich finde es ist ein Beispiel dafür auch wie man auch wenn man vielleicht jetzt nicht diesen finanziellen Background von zu Hause hat wie man sich auch ein sehr wirklich reiches Leben aufbauen kann.

00:44:54: Vielen Dank!

00:44:55: Bis zum nächsten Mal Mit freundlicher Unterstützung der Partnerbank.

00:45:15: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die dargebotenen Inhalte – die persönliche Marktmeinung der Redaktion bzw.

00:45:22: der Gäste zum Zeitpunkt der Aufnahme widerspiegeln und diese können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern.

00:45:30: Die Bank übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen.

00:45:35: Die besprochenen Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen und unverbindlichen Information.

00:45:41: Dieser Podcast stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf- oder Verkauf von physischen Gold- und Finanzprodukten dar.

00:45:49: Jede Investition birgt Risiken, bis hin zum Totalverlust!

00:45:53: Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance.

00:45:57: Wir übernehmen daher keine Haftung für Entscheidungen, die Sie basierend auf diesem Podcast treffen.

00:46:03: Dieser Podcast kann eine individuelle auf die persönlichen Verhältnisse des Hörers zugefnittene Beratung durch einen qualifizierten Vermögensberater nicht ersetzen.

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