Folge 6 – Teil 1: Gründen mit KI, Mut und Weitblick – Wie Innovation den Mittelstand stärken kann
Shownotes
Wie gelingt der Sprung von einer internationalen Top-Karriere in die Gründung eines eigenen Unternehmens?
In dieser Folge spricht Dr.in Sarvenas Enayati mit Dr. Karolina Sauer-Sidor über ihren Weg von der Strategieberatung bei McKinsey zur Gründerin von QUCOXX. Sie erzählt, warum sie bewusst den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat, welche Rolle finanzielle Planung dabei gespielt hat und weshalb sie davon überzeugt ist, dass künstliche Intelligenz kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Chancen eröffnet.
Gemeinsam sprechen sie darüber, wie Unternehmertum entsteht, warum langfristiges Denken oft wichtiger ist als kurzfristige Sicherheit und weshalb Innovation nicht nur großen Konzernen vorbehalten sein sollte. Außerdem gibt Dr. Karolina Sauer-Sidor Einblicke in die Entwicklung ihres KI-gestützten Taschenberaters HeyKaro, der Unternehmen bei Strategie, Wachstum und Umsetzung begleitet. Es geht um finanzielle Eigenverantwortung, den Mut, neue Wege zu gehen, und die Vision, Wissen und Beratung für alle Unternehmen zugänglich zu machen.
Im Gespräch geht es um:
- Warum Karolina ihre Karriere bei McKinsey für die Gründung eines Unternehmens aufgegeben hat
- Weshalb finanzielle Planung und Rücklagen Mut zum Gründen schaffen können
- Wie sich ihr Blick auf Geld und Vermögensaufbau durch das Unternehmertum verändert hat
- Warum künstliche Intelligenz den Mittelstand nachhaltig stärken kann
- Wie HeyKaro Unternehmen bei Strategie und Umsetzung unterstützt
- Weshalb kleine und mittelständische Unternehmen denselben Zugang zu Expertise verdienen wie Großkonzerne
- Wie aus einer Vision ein skalierbares Geschäftsmodell entstanden ist
- Warum Unternehmertum vor allem aus ständigem Lernen, Testen und Weiterentwickeln besteht
- Weshalb langfristiges Denken wichtiger sein kann als kurzfristige Sicherheit
Weiterführende Links und Informationen:
- Zur Website der Partner Bank
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Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Transkript anzeigen
00:00:05: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Wirklich Reich, wir reden über mehr als nur Geld mit Dr.
00:00:11: Carolina Sauer-Sidor.
00:00:13: mein heutiger Gast gehört
00:00:15: zu den
00:00:15: Menschen die Wirtschaft nicht nur beobachten sondern aktiv
00:00:18: gestalten.
00:00:20: Dr.
00:00:21: Caroline Sauer Sidor war zwölf Jahre bei McKinsey davon sechs und ein halb Jahre als Partnerin.
00:00:27: hat Unternehmen und Führungskräfte in vielen Ländern der Welt beraten und dabei erlebt wie die erfolgreichsten Organisationen der Welt denken, wachsen und sich verändern.
00:00:37: Heute ist sie Gründerin und CEO von Kecox!
00:00:41: Ihre Mission ist kleinen und mittelfländlichen Unternehmen Zugang zu Wissen, Strategien und den Möglichkeiten künstlicher Intelligenz zu geben – Ressourcen, die lange Zeit vor allem großen Konzernen vorbehalten waren.
00:00:56: Ist es jedem Unternehmen auch dem kleinsten Zugang zu der Top-Expertise in Beratung, durch ihren Vierundzwanzig Sieben Taschenberater Hey Karo ganz neu auf den Markt mit KI und Top Experten zu geben und dabei Unternehmen von der Idee zur Umsetzung erfolgreich zu begleiten?
00:01:15: Darüber hinaus arbeitet sie ganz eng mit ihrem Mann.
00:01:18: Und das interessiert uns natürlich auch wie sich das so abspielt!
00:01:22: Heute sprechen wir über künstliche Intelligenz, die Zukunft des Mittelstandsunternehmertum Geld und Sicherheit.
00:01:28: Herzlich willkommen lieber Caro hier bei uns in der Partnerbank Akademie!
00:01:32: Hallo Savi freue ich mich dass ich dabei sein kann.
00:01:34: Caro so nenne mich auch die meisten und ehrlicherweise war das zum ersten Mal eigentlich in China als ich Caro genannt worden bin.
00:01:41: Kommo sprung ich aus Polen, bin da geboren und groß geworden kam alleine mit achtzehn nach Deutschland erst mal zum Studium.
00:01:49: Ich habe Japanologie, Sinologie und so das alles in Wissenschaften studiert.
00:01:53: Und dann nach dem Studium mit dreiundzwanzig wirklich den Sprung ins kalte Wasser gewagt bin nach China gegangen.
00:02:01: Und dort würde ich sagen unüblich meinen ersten Job nach der Uni gefunden.
00:02:06: Das war natürlich schon mal ein große Schritt.
00:02:08: und was du hier siehst und ähnlich dann später mit dem Unternehmentum... ...ich gehe gerne die großen Schritte weil ich gelernt habe dass Schritte sind, wo ich zu meinen am meisten gewachsen bin.
00:02:22: Und zum anderen auch, dass die mir erlaubt haben, wirklich Visionen zu verwirklichen.
00:02:29: Das ist schön!
00:02:30: Ich war in China im Jahr zwei Tausend fünf bis zwei tausend acht.
00:02:34: Zuerst mal arbeiten und dann auch Recherche gemacht für meine Doktorarbeit und ein Executive MBA gemacht.
00:02:41: Ich fand das mega spannend.
00:02:43: Mein erstes Job war eine europäischen Handelskammer.
00:02:45: Das war mega spannend zwischen Europa und China.
00:02:49: Mich hat es aber ziemlich schnell ... in die Unternehmensberatung verschlagen.
00:02:54: Ich fand es immer spannend, mit tollen Unternehmern zusammenzuarbeiten und denen zu helfen, zu wachsen einfach ihre Ambitionen zu erreichen.
00:03:01: Und meine Geschichte zu diesem Thema fing auch in China weil ich dort mein MBA-Praktikum in eine Beratung gemacht habe und nach der Zeit in China Habe ich im Jahr bei Roland Berger angefangen, in der Strukturierung mitten in der Finanzkrise.
00:03:19: Das war für mich auch ein ganz großes Schritt und habe unglaublich viel gelernt.
00:03:25: Dann war ich wieder eine Zeit lang in China von Roland Bergen.
00:03:29: Damals entsandte eine super spannende Zeit.
00:03:32: Und das Interessante ist dass ich dann eigentlich überlegt hab... Ich wollte ins Banking!
00:03:37: Ah, da bist du doch genau richtig.
00:03:41: Ich hatte eigentlich schon einen Plan.
00:03:43: Ich wusste schon was ich mache aber dann liess mich überzeugen und bin dann bei McKinsey eingestiegen und war dann zwölf Jahre unglaublich global mit Klienten gearbeitet die in mehr als sechzig Ländern waren also mega spannend Und dort habe ich ja sehr viele Wachstumsthemen betreut geschaut.
00:04:05: Also, wie können Unternehmen insbesondere in dem BtoB also den Firmkundenbereich wachsen und dort auch wirklich diese ... das gesehen was ich derzeit mache nämlich dass Ja, also der Mittelstand die kleinen und mittelständischen Unternehmen etwas mehr als fünfzig Prozent von dem Bruttoinland Produkt machen aber nicht den Zugang haben zu der Top-Expertise wie das die Großen haben das zusammen mit der Möglichkeit wirklich die Technologie gegeben hat und die Möglichkeiten noch ein Unternehmen selber aufzubauen, operativ zu leiten.
00:04:38: Also haben mich dazu gebracht so sagen jetzt werde ich diesen ganz ganz großen Schritt machen und bin Gründerin geworden.
00:04:46: Also
00:04:47: sozusagen hast du das sehr viel positiven Zuspruch bekommen für diesen Schritt.
00:04:51: War das etwas, was dein Umfeld sehr gut nachvollziehen konnte?
00:04:54: Dass man nach zwölf Jahren mit Kindespartnerinnen sagt und jetzt werde ich Gründerin und fange nochmal an.
00:05:00: Es gibt ja dieses Buch Schleimeng The Second Mountain im Sinne dass du noch einmal einen Gipfel erklimmern möchtest.
00:05:09: Ich glaube, dass es wahrscheinlich noch mehrere Gipfel vor mir gibt.
00:05:14: Und deswegen denke ich auch über mein Leben darüber hinaus was möchte ich hinterlassen?
00:05:20: Was möchte ich aufbauen?
00:05:22: und war das einfach?
00:05:23: und wie war der Zuspruch?
00:05:25: also ich muss zugeben am Anfang Haben sich viele schon gefragt, was machst du denn eigentlich?
00:05:31: Also Caro.
00:05:33: Was hast Du eigentlich gemacht?
00:05:35: Warum hast Du diese Entscheidung getroffen?
00:05:38: Warum willst Du nicht den Weg einfach ... weitergehen.
00:05:42: Also ich komme selber aus einem Haushalt, wo mein Opa nach einer erfolgreichen Karriere selber gegründet hat mit fünfundsechzig und eine Firma aufgebaut hat.
00:05:51: Meine Mama hat in den neunzigern ein Unternehmen gegründen und leitet das bis heute immer noch.
00:05:57: deswegen also... Das war glaube ich auch eine der Gründe.
00:06:02: aber Also am Anfang habe ich schon viele Fragestellungen und Fragen bekommen.
00:06:06: ja, warum machst du das jetzt?
00:06:09: Und wird es jetzt wirklich funktionieren.
00:06:11: Bist du nicht ein bisschen... wie soll man sagen?
00:06:18: Überarm-bezündiert!
00:06:20: Aber ich glaube wenn wir eine Vision haben und einen Raum dann müssen die wirklich auch in die Umsetzung bringen sonst bleibt es einfach nur einer Vision.
00:06:30: eine Top-Karriere, die ja auch finanziell gut vergütet war oder sehr, sehr gut vergüttet war.
00:06:38: Und weil wir auch ein Female Finance Podcast sind, was hat dir geholfen, dass du diesen Schritt auch finanziell gegangen bist?
00:06:46: Oder dich getraut hast, diesen zu gehen?
00:06:48: Ich glaube viele Menschen trauen sich auch nicht zu gründen, weil du dann im Gegensatz zum angestellten Verhältnis jetzt vielleicht nicht monatlich genau weißt, was dich erwartet.
00:06:58: Ja, es war ein großer Schritt.
00:07:00: Ich bin wirklich von einem Tag auf den anderen vor einer Top-Verdienerin bis zu ich verdiene nichts.
00:07:08: Also ich verdine wirklich Sero!
00:07:12: gegangen und nicht nur das, sondern dass ich mein Geld oder auch unser Geld in unsere Firmastecke.
00:07:19: Das heißt es ist sozusagen von dem Plus auf der einen Seite bis zu viel Minus auf die anderen Seite.
00:07:25: ja weil wir haben entschlossen zu gründen mit Eigenkapital und mit einem Eigenmittel natürlich ein Unternehmen aufzubauen wo man zuerst mal wirklich das digitale Produkt aufbaut wo wir einiges an Kompetenzen natürlich aufbauen können.
00:07:41: ein großes Investment.
00:07:42: Also was hat mir und was hat auch uns geholt, weil du hast vorher auch gesagt ich habe mit meinem Mann gegründet und noch mit einem anderen dritten Gründer.
00:07:51: also zum einen wir haben schon einiges an Rücklagen davor gebildet und und auch sichergestellt dass das die Basis ist.
00:08:01: Dann haben wir einen Businessplan gemacht, und zwar einen sowohl geschäftlichen aber auch einen persönlichen.
00:08:07: Und das war sehr spannend wenn man sich wirklich vor Augen hält was habe ich denn eigentlich jetzt im Monat an Ausgaben?
00:08:17: Und das hat uns geholfen, zu sagen okay zum einen wie viel benötigen wir wirklich persönlich jeden Monat?
00:08:24: und zum zweiten wieviel benötigend für die Firma.
00:08:28: Aber auch was ist die sogenannte maximale Exposure?
00:08:32: Das maximale finanzielle Risiko, was wir bereit sind zu gehen.
00:08:37: Das ist so die Basis.
00:08:39: Dann, was ich wichtig finde, ist... Ich habe anders verändert wie über Geld Nachdenke und über die Zeit nachdenke.
00:08:48: Natürlich, wenn ich nur über die ersten drei Monate Nacht gedacht hätte, dann hätt' ich den Schritt nie gemacht weil natürlich die monatlichen Einkünfte in den ersten Monaten versus mein alter Beruf sind ganz anders.
00:09:02: aber Wenn ich eine andere Sicht habe nämlich was möchte ich in fünf Jahren?
00:09:09: In zehn jahren aufbauen Dann verändert sich diese Sicht sehr stark.
00:09:15: Und das Leste, was mir auch geholfen hat ist natürlich neben der Vision und dieser Langfristigkeit zu überlegen, was ist mir wichtig?
00:09:25: Also was bedeutet eigentlich für mich Geld?
00:09:27: Und Geld hat sich auch verändert!
00:09:30: In der Vergangenheit war es ja – was kann ich teilweise damit natürlich auch
00:09:35: kaufen?!
00:09:37: Die Veränderung war, dass ich derzeit darüber nachdenke.
00:09:40: Ja was kann es zum Beispiel wirklich in unserem Produkt bedeuten?
00:09:44: Also deswegen verändert sich sozusagen auch die Währung und wie man das betrachtet.
00:09:52: Also Kleider haben jetzt weniger Faszination für dich zum Einkaufen als zum Beispiel eine neue, tolle Feature bei deinem Hecaro-Taffenderater.
00:10:01: Genauso ist es!
00:10:03: Ich sehe das selber dass das eine ganz anderen Wert für mich hat.
00:10:08: aber es gibt auch Sachen für die ich heute genauso wie vorher gerne sozusagen auch Geld im Privaten investiert.
00:10:16: Das ist z.B.
00:10:17: meine Zeit in den Bergen.
00:10:21: Da kommen wir nachher, nämlich noch drauf zu sprechen.
00:10:24: Also Karo ich glaube was mich in vieler interessiert ist du hast über ein Jahrzehnt geholfen dass große Unternehmen immer größer werden und erfolgreicher und jetzt hast Du für Dich entschieden das Du den kleinen und mittleren helfen wirst dass sie groß werden und ihren Platz sozusagen einnehmen können auch in dieser Welt die sich sehr verändert.
00:10:46: Und was hat dich dazu bewegt?
00:10:47: Was siehst du in diesen KMUs, das vielleicht andere nicht sehen.
00:10:51: Dass du wirklich diese Karriere hinter dir gelassen hast um KMU zu helfen.
00:10:57: Über mehrere Jahre habe ich mich mit dem Thema beschäftigt wie Unternehmen in den Firmkundengeschäft wachsen können.
00:11:03: Das heißt im sogenannten BtoB Group und in diesem Bereich konnte ich wirklich in vielen Ländern also vorher gesagt, über über sechzig Ländern wirklich sehen wie Unternehmen mit anderen Unternehmen auch zusammenarbeiten und den Bereich wachsen.
00:11:18: Ob ganz kleine Unternehmen, mittlere Unternehmen oder große Unternehmen.
00:11:22: Und dort ist es mir wirklich aufgefallen dass das der Mittelstand ja mehr als fünfzig Prozent von dem Brutal-Inland Produkt macht Ja?
00:11:32: Das ist wirklich endlich entlang mehreren Geografieren.
00:11:37: Aber dass es wirkliches Delta gibt zu diesem Zugang, zu Expertise und Ressourcen weil wenn wir über eine neue Innovation oder Expertise sprechen dann sind auf diese Expertisen in einem großen Unternehmen schon da.
00:11:50: Das sind die Experten auch entweder intern oder sie werden durch Externe dazu gebracht.
00:11:57: das ist in einem kleinen mittelständischen Unternehmen nicht der Fall.
00:12:01: Als dann die neue Technologien kamen und die Entwicklung mit KI, auch Entwicklungen mit neuen Plattformen, die dann entstanden sind habe ich überlegt jetzt ist es möglich.
00:12:13: Jetzt ist es der Zeitpunkt wo es möglich sein müsste dass wir die gleichen Bedingungen schaffen können und diesen gleichen Zugang.
00:12:22: Und das war auch der Grund, wo ich gesagt habe okay ich möchte wirklich diesen Weg gehen weil das der Rückgrat der Wirtschaft ist und viele der Industrien sind absolut undenkbar ohne diese kleine und mittelständische Unternehmen.
00:12:35: Ja sehe ich ganz genau so Caro, was mich sehr interessieren würde ist heißt es das jetzt die KMUs in Zukunft nicht mehr Alexa rufen sondern Hey Caro und dich dann in ihren Arbeitsalltag integrieren.
00:12:49: Vielleicht kannst du ein bisschen noch näher ausführen, was dieses Hey Caro isst und was deine Gedanken dahinter waren dass Du das entwickelt hast?
00:12:57: Sehr gerne!
00:12:59: Hey Caro ist ein fünfundzwanzig sieben Taschenberater wichtig mit KI Top-Experten und deinen persönlichen Coaches, zu denen du Zugang hast.
00:13:11: Die dich langfristig begleiten und die dich sehr gut kennen!
00:13:16: Okay?
00:13:16: Das heißt egal ob eine große Frage zum Beispiel der Wachstumstrategie, oder ein Konzept zu den sozialen Medien, oder einen Finanzthema oder ein operatives Thema wir sind für alle diese Themen, all diese geschäftlichen Themen für dich da.
00:13:35: Du kommst zu uns und fragst, hey Karo kannst du mir mit einem neuen Wachstumsplan für unsere digitalen Kanäle helfen?
00:13:45: Wir bereiten diesen Plan super schnell vor.
00:13:49: Mit unser KI aber auch mit den Top-Experten die selber aus diesen Bereichen kommen, die selber zehn, fünfzehn-zwanzig Jahre Erfahrung haben mit genau diesen Themen und das schon über viele, viele Jahre selber auch implementiert haben.
00:14:06: Das sind Top ExTops Berater oder auch ExVorstände, die selbst über diesen Weg gegangen sind.
00:14:14: Dann bist du nicht alleine auf sich gelassen sondern wir sind da um den Plan persönlich mit dir zu besprechen.
00:14:21: Auch die schwierigen Sachen, wo du vielleicht noch ein bisschen zügers diese zu implementieren.
00:14:27: und dann startet die Umsetzung!
00:14:28: Und wir sind bis zum Ende der Umsetzung für dich da.
00:14:31: Wir schicken dir regelmäßig was muss nächste Woche passieren?
00:14:35: Was muss übernächste Woche passieren?
00:14:37: auch wenn andere Projeteten kommen, sind wir auch für diese Projetete da und ungefähr neunzig Prozent Fünfundneusig Prozent der Zeit verbringen wir genau in diese Umsetzung, bis wirklich die Ergebnisse kommen.
00:14:51: Und nicht nur kommst du mit Ideen was du gerne hättest sondern wir kommen auch selber und sagen diesen Bereich haben wir gesehen den sollten wir zum Beispiel angehen.
00:15:01: Aber bist Du dann so etwas wie ein McKinsey für KMUs aber mit KI-Unterstützung?
00:15:08: Oder also wenn Du Dich beschreiben müsstest Ist das etwas, was sich schon derzeit gibt?
00:15:13: Aber du machst es für KMUs oder was ist dann das ganz Besondere sozusagen.
00:15:19: Was zum Beispiel machen die großen Unternehmensberatungen noch nicht so viel mit diesem KI?
00:15:24: oder unterstützen sie dich da nicht bis zur Umsetzung?
00:15:26: Oder ist es etwas, dass schon existiert und das ist jetzt zugänglich auch für KMOs?
00:15:33: also Viele große Unternehmen arbeiten gerne mit ihren Vertrauenspartnern, mit ihren vertrauensberateren die sie langfristig wirklich Seite an Seite.
00:15:43: begleiten, egal ob Wachstumsthemen, Digitalisierungsthämen, Finanzthemen.
00:15:49: Und das ist das was wir genau den kleinen mittelständischen Unternehmen zugänglich machen wollen.
00:15:53: Dass sie eine Vertrauenspartner haben, egal welche Themen es sind.
00:15:58: Egal ob wir sagen jetzt schauen wir uns den Umsatz.
00:16:02: Wir müssen wachsen einen Neukundnerquise oder wir bereiten eine Finanzierungsrunde.
00:16:08: also mit uns arbeiten Unternehmen aus zum einen ganz unterschiedlichen Branchen.
00:16:13: Also wir haben Maschinenbau, wir haben Produktion.
00:16:16: Wir haben Technologie auch DeepTech.
00:16:19: Wir hat viele Dienstleistungen.
00:16:21: Wir habe Retail-Bauunternehmen und Handwerkunternehmen.
00:16:26: Und sie arbeiten mit uns.
00:16:28: Wir sind deren Vertrauenspartner.
00:16:31: Auch eine Art von Sparringpartner Mit der Basis wirklich der Technologie die Struktur das Tempo, diese Umsetzungspläne reinbringt.
00:16:42: und Menschen die bringen die Empathie.
00:16:45: Die bringen die Erfahrung weil sie selber den Weg auch gegangen sind und gehen aber auch die Überzeugung.
00:16:52: ja also oft ist es so dass wir auch Unternehmer überzeugen einen Weg zu gehen und neue Innovations zu nutzen die sie noch nicht gegangen sind.
00:17:01: Und das so für den KMU Also für den Mittelstand kenne ich bis hier so
00:17:08: nicht.
00:17:08: Nein, ich auch nicht und ich finde es nämlich großartig weil ich selbst und auch im Umfeld sehe das ja schon ganz viele Unternehmungen, weil wir in einer Welt im Wandel sind auch Expertise zukaufen müssen.
00:17:22: Und dass es aber trotzdem so ist, dass du das für die Großkonzerne viel leichter sich das amortisiert und rechnet als für kleinere.
00:17:31: Insofern finde ich das ein ganz tolles Modell und kann mir sehr gut vorstellen, dass das auf hohe Resonanz flößt.
00:17:39: Das Interessante an diesem Modell ist, das ist ein Abo-Modell!
00:17:43: Ja, das gibt es per se so auch nicht.
00:17:45: Das heißt die Unternehmen, die mit uns arbeiten haben ein absolut zugängliches Abo dass ich eigentlich jedes Unternehmen leisten kann.
00:17:54: Ein monatliches Apo wo sie genau diesen Zugang also die ganzen Diagnosen Konzepte Umsetzungspläne und unsere Begleitung dabei ist.
00:18:06: Und natürlich gibt es Unternehmen, die darüber hinaus nochmal zusätzliche Dienstleistung gerne hätten aber die Basis hat schon genau das was diese Unternehmen benötigen und das finde ich wirklich toll!
00:18:19: Wie lange machst du das jetzt schon Karo?
00:18:22: Wir haben mit der Jahr zwanzig haben wir gegründet, haben zuerst mal das erste Produkt gebaut.
00:18:30: Es sind dann wichtig vielleicht zu sagen ganz am Anfang haben wir eine große Studie gemacht mit mehr als tausend zweihundert Unternehmen in dem kleinen mittelständischen Bereich in sieben Ländern inklusive Österreich Weil es uns wichtig war zu schauen, was ist den Unternehmen wirklich wichtig?
00:18:47: Was sind deren Prioritäten und was sind die Herausforderungen.
00:18:49: Und dann haben wir über mehrere Monate das Produkt entwickelt mit Kunden für Kunden.
00:18:54: Das heißt, wir haben in jedem Sprint also Sprints in so zwei Wochenzyklen getestet, sind dann letztes Jahr ungefähr vor einem Jahr kommerziell live gegangen haben dann wirklich das eine Jahr jetzt auch weiterentwickelt und vor allem wirklich mit den Unternehmen an den Themen gearbeitet.
00:19:13: Obwohl wir über dieses Jahr auch einiges natürlich weiter entwickelt haben, sind wir jetzt ein Jahr später Glauben wir auch noch mal viel besser daran zu verstehen, wie dieses Modell ist?
00:19:26: Weil du hast ja auch vorher gesagt.
00:19:28: Ja das amortisiert sich leichter bei den großen Unternehmen natürlich.
00:19:31: eine der schwierigen Themen für uns war zu überlegen Wie bauen wir ein modell was zum einen Genau diese Expertise und die Beratung den kleinen mittelständischen Unternehmen, egal ob es ein kleines Handwerk-Unternehmen ist.
00:19:47: Dass irgendwo in Oberösterreich ist mit ein paar Mitarbeitern oder ein großer Mittelständler, Maschinenbauer, Anlagenbauer.
00:19:57: Und das Modell muss ja für beide sehr gut funktionieren und auch zugänglich sein.
00:20:00: Das heißt wir müssten auch einiges an testen wirklich über Monate mit denen zusammenarbeiten weil das Model funktioniert genau in der Zusammenarbeit zwischen der KI, der Technologie und den Menschen.
00:20:14: Ja, und das hat uns ganz ja an die Formel eins denken ein bisschen.
00:20:19: Das war also wenn wir über Pizztops denken.
00:20:21: Also Boxenstopp dann war das in den Fünfzigern etwas mehr als drei Minuten.
00:20:26: Heute sind es um die Eins Komma Sieben Acht Sekunden Und unsere Arbeit ist sehr ähnlich dass wir Tag für Tag immer besser werden.
00:20:36: Also es gibt zum Beispiel vorher dieses Beispiel genannt, dass wir für die fünf Sekunden z.B.
00:20:42: einen Wachstumsplan entwickeln, ja?
00:20:44: Also Wachsungsplan dafür, z. B. digitale Medien.
00:20:47: wie kann ich Neukundenerkrise, wie kann Ich wachsen in dem Bereich?
00:20:51: Das hat?
00:20:51: vor paar Monaten war das etwas, das hat noch drei Stunden gekostet und sehr viel davon musste ich selber machen weil natürlich ich viele dieses Erfahrungen hatte.
00:21:03: heute Ist es etwas, das kostet uns vielleicht, also hängt natürlich von der Komplexität vom Thema.
00:21:09: Aber ist es vielleicht fünfzehn Minuten, dreißig Minuten wenn er sein Thema ist mit dem wir zum Beispiel schon mal viele gearbeitet haben und so weiter?
00:21:17: Und... viel mehr können auch meine anderen, also dass die Kollegen machen.
00:21:22: Ja das heißt und wenn ich gestartet hätte von Anfang an mit dem Gedanken es muss von Anfang An sofort gehen ja die eins Komma sie macht Sekunden dann wäre das nicht möglich.
00:21:32: Und deswegen das eine was sich immer mitgeben würde Wenn jemand den Weg geht
00:21:35: ist
00:21:36: Wir müssen jeden Tag Die Möglichkeit haben etwas zu testen Zu eterieren zu lernen zu verbessern und weiterzumachen.
00:21:45: Und das ist auch ehrliche Weise, dass das eine im Unternehmantum was wichtig ist.
00:21:49: Es ist nicht der erste Schritt, den man macht, dass man sich entschlossen hat so einen wirklich jeden Tag über viele Jahre wirklich testen weiterentwickeln und nochmal testen.
00:22:01: Aber ist es so, dass zum Beispiel die Dinge, die du da zwölf Jahre beim McKinsey gelernt hast?
00:22:06: Dass manche Dinge so universell über Branchen und Länder waren.
00:22:10: Und du das jetzt runterbrechen kannst auch für diese KMUs oder musst du deine komplette Denke also die du zwölfe Jahre hattest auch irgendwo?
00:22:20: musst du jetzt ganz neu denken.
00:22:22: Oder hast du was du gelernt hast einfach wenn du's jetzt anders an also wie kann man sich das vorstellen?
00:22:29: Also es gibt Vieles, was ich gelernt habe, was sich wirklich jeden Tag nutze.
00:22:33: Also zum einen wie ich Themen strukturiere?
00:22:36: Wie ich ein Thema angehe, egal welches Thema das ist, wie wir das strukturiert, wie wird es angegangen und wie wird das gelöst?
00:22:43: Ja, das ist das, was mich damals gelernt haben, dass ich was ich jeden Tag ... nutze.
00:22:47: auch wie arbeite ich z.B mit Menschen?
00:22:50: ja also wie arbeide ich sowohl mit Kunden als auch wie arbeit ich mit den Teams?
00:22:53: Das ist das ,was ich gelernt hab.
00:22:55: Aber es gibt einige Sachen die musste ich absolut von Null lernen.
00:23:00: Deswegen ist es wichtig, wenn ich auch als erfahrene Mensch ein neues Unternehmen runde oder einen neuen Weg gehe muss sich nicht nur sagen okay ich baue auf dem Bewerten das ist die eine Seite aber ich muss auch offen sein für Neues.
00:23:38: mit freundlicher Unterstützung der Partnerbank.
00:23:40: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die dargebotenen Inhalte die persönliche Marktmeinung der Redaktion bzw.
00:23:49: der Gäste zum Zeitpunkt der Aufnahme widerspiegeln und diese können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern.
00:23:56: Die Bank übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit Vollständigkeit oder Aktualität der Informationen.
00:24:02: Die besprochenen Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen und unverbindlichen Information.
00:24:07: Dieser Podcast stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf- oder Verkauf von physischen Gold- und Finanzprodukten dar.
00:24:15: Jede Investition wirkt Risiken bis hin zum Totalverlust.
00:24:19: Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Performance.
00:24:24: Wir übernehmen daher keine Haftung für Entscheidungen, die Sie basierend auf diesem Podcast treffen.
00:24:29: Dieser Podcast kann eine individuelle auf die persönlichen Verhältnisse des Hörers zugefnittene Beratung durch einen qualifizierten Vermögensberater nicht ersetzen.
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